Samuel L. Jackson kennt man aus Filmen wie Pulp Fiction oder der Avengers-Reihe. Doch abseits der Leinwand engagiert er sich für ein Thema, das ihm persönlich am Herzen liegt: Alzheimer. Seine Mutter, sein Großvater sowie mehrere Tanten und Onkel waren von der Krankheit betroffen. „Alzheimer begleitet mich schon sehr lange“, sagt Jackson – und nutzt nun seine Bekanntheit, um mehr Aufmerksamkeit dafür zu schaffen.
Besonders am Herzen liegt ihm der Umgang mit Betroffenen. Pflege sei nicht einfach, aber entscheidend. Sein Rat: geduldig und empathisch bleiben, den Angehörigen Liebe und Trost geben. Für ihn ist Pflege eine Gelegenheit, das zurückzugeben, was man selbst einmal bekommen hat.
Generation Hope
Mit dem Projekt-Namen „Generation Hope“ will die Alzheimer’s Association deutlich machen, dass unsere Generation die Chance hat, den Verlauf der Alzheimer-Krankheit zu verändern. „Hope“ steht für Hoffnung auf bessere Therapien, frühere Diagnosen und eine stärkere Unterstützung der Familien. Zugleich soll der Begriff generationsübergreifend verbinden und Menschen motivieren, Teil einer Bewegung zu werden, die Alzheimer nicht nur erträgt, sondern aktiv bekämpft.
Ziel der Kampagne: Mit den Erlösen aus „Generation Hope“ unterstützt die Alzheimer’s Association ihr umfassendes Engagement – von der Beschleunigung der Forschungsprojekte über Prävention und Früherkennung bis hin zur Verbesserung der Pflege und Unterstützung. Als weltweit größte gemeinnützige Förderin von Alzheimer¬Forschung investiert die Organisation derzeit über 430 Millionen US-Dollar in mehr als 1.110 aktive Projekte in 56 Ländern auf sechs Kontinenten.
Prominente gegen Demenz
Jackson und andere Prominente verleihen Alzheimer damit nicht nur ein Gesicht, sondern auch eine Botschaft: Es gibt Hoffnung. Unsere Generation kann etwas verändern – mit Forschung, besseren Diagnosen und mehr Unterstützung für Familien. Es geht darum, nicht nur zuzusehen, sondern aktiv Teil einer Bewegung zu sein.
Quelle: Alzheimer`sAssociation und Future of personal health







