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	<title>Schreien Archive - Demenz im Krankenhaus</title>
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	<title>Schreien Archive - Demenz im Krankenhaus</title>
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		<title>Schreien und Rufen als Extremphänomen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2024 13:09:29 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/01/27/schreien-und-rufen-als-extremphaenomen/">Schreien und Rufen als Extremphänomen</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn Menschen mit Demenz anhalten schreien und rufen, ist das für alle eine Belastungsprobe. Ohne systematisches Vorgehen von Pflegefachleuten wird die Versorgung durch Angehörige häufig unmöglich. Aber auch im Pflegeheim oder in Kliniken sind diese Patienten nicht wohlgelitten. Das hat auch mit dem Gefühl zu tun, dass sich gegenüber dem Schreiphänomen zügig ein allseitiges Gefühl einstellt: Hilflosigkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-4d7ba8cdb2ace802d7855dcacedcb197">Schreien und Rufen hat viele Ursachen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn und weshalb Menschen mit Demenz anhaltend schreien, kann viele Gründe haben. Möglicherweise ist das Phänomen rein dem pathologischen Prozess eines Hirnbereichs geschuldet. Dies wird allzuoft als alleinige Ursache angenommen – und da kann man eben bei einer Demenz nichts machen. Oder? Schreien und Rufen kann jedoch auch bei Menschen mit Demenz <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/08/14/expertenstandard-schmerzmanagement-in-der-pflege-3-auflage/">Schmerzausdruck</a> sein, Stressabbau, eine Form der Aggression, ein <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/07/22/buchempfehlung-bindung-und-demenz/">Versuch der Kommunikation</a> und und und.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Ursachen auf den Grund zu gehen ist eine der Aufgaben. Nicht immer ist dies von Erfolg gekrönt oder abschließend möglich. Pflegefachleute sollten daher „zweigleisig fahren“: einerseits ist die Frage „Warum schreit der Patient?“ übergeordnet wichtig; zugleich können jedoch Versuche unternommen werden, insbesondere wenn körperliche Schmerzen so gut als möglich ausgeschlossen wurden, das Verhalten zu dämpfen, in aushaltbare Bahnen zu lenken oder es sogar ganz zurückzudrängen. Dabei gilt es oft, ein Bündel von Maßnahmen auszuprobieren. Wichtig ist, dass dies systematisch geschieht und auch (kleine) Erfolge dokumentiert werden. Nur so gewinnt Pflege Ausgangspunkte für weiteres Vorgehen und kann an Dritte weitergeben, was zu tun ist. In diesem Zusammenhang muss ich aus der Erfahrung in der Arbeit in vielen Einrichtungen erwähnen: es geht um Versuch und Irrtum. Etwas was nicht funktioniert ist ein Baustein auf dem Weg zu einer möglichen Lösung, nicht „Fehler“ oder Unvermögen eines / einer KollegIn.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/infofolieschreienbild.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/infofolieschreienbild-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2237" style="width:880px;height:auto" srcset="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/infofolieschreienbild-1024x576.jpg 1024w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/infofolieschreienbild-300x169.jpg 300w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/infofolieschreienbild-768x432.jpg 768w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/infofolieschreienbild.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Pfeile und deren Anordnung, ebensowenig die enthaltenen Stichpunkte stellen eine Gewichtung (Reihenfolge) dar <br>und auch keine einzelfallbezogenen Empfehlungen. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-8d5292d677918b0768e48157c54fd85c"><strong>Schreien im Krankenhaus</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wird die ambulante Versorgungssituation aufgrund eines Schreiphänomens unaushaltbar, landen die Betroffenen nicht selten auch im Krankenhaus. Im Wesentlichen stehen dort jedoch keine anderen Mittel zur Verfügung dem Schreien zu begegnen, als im Pflegeheim oder eigenem Zuhause. Als Demenzbeauftragte eines Krankenhauses ist es wichtig, <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/01/24/viele-bausteine-fuehren-zum-demenzfreundlichen-krankenhaus/">ein systematisches Vorgehen zu etablieren</a>. Allzu schnell wird die Verantwortung sonst der Ärzteschaft übergeben, die häufig wiederum versucht mit dem Einsatz verschiedener Medikamente eine Beruhigung herbeizuführen. Nicht selten um den Preis, dass Betroffene <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/09/22/aok-pflege-report-2023-starke-regionale-qualitaetsunterschiede-in-pflegeheimen/">so stark sediert werden</a>, dass sie zwar nicht mehr schreien – aber auch sonst nichts weiter tun können. Patienten mit Demenz im medikamentösen Dämmerschlaf zu entlassen, kann jedoch nicht Ihr Ziel <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2019/11/02/was-macht-eigentlich-ein-demenzbeauftragter-im-krankenhaus/">als Demenzbeauftragte</a> sein. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keinesfalls soll dies bedeuten, dass Medikamente nicht sinnvoller Teil der Behandlung sein können und ihre Berechtigung haben. Als einzige Maßnahme sind sie angesichts dessen, dass es kein spezifisches Anti-Schrei-Medikament gibt aber zu wenig für all jene die von sich sagen, dass sie sich der speziellen Versorgung von Menschen mit Demenz widmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/">Zum Thema empfehle ich Experten und deren Buch hier.</a></p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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		<title>Was an die Nerven geht – Wortwiederholungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 20:51:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sich Symptome einer Demenz ausprägen, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Nicht auf alles kann man jederzeit vorbereitet sein. Und wie gut wir mit einem bestimmten Verhalten eines Menschen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/01/07/was-an-die-nerven-geht-wortwiederholungen/">Was an die Nerven geht – Wortwiederholungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie sich Symptome einer Demenz ausprägen, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Nicht auf alles kann man jederzeit vorbereitet sein. Und wie gut wir mit einem bestimmten Verhalten eines Menschen mit Demenz umgehen können, ist höchst unterschiedlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-tertiary-color has-text-color has-link-color wp-elements-cd4fd2c8022e1c3d57a85d269f467bac">Echolalie als nervliche Belastung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In einem Videocall berichtete mir kürzlich eine pflegende Angehörige nebst interessiertem Ehemann von der Versorgung der Mutter mit <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/05/27/alzheimer-demenz-grundlagen-diagnose-therapie/">Alzheimererkrankung</a>. So weit, so machbar – allerdings ist eine Verhaltensweise dabei, die allen Beteiligten sehr auf die Nerven geht: die Mutter wiederholt ständig Sätze, bzw. Satzteile, Satzenden oder auch nur Wörter, wenn mit ihr gesprochen wird. Zunehmend auch scheinbar ohne jeden Reiz, ohne dass irgendein Zusammenhang erkennbar ist. Das Ganze wiederholt sich sehr häufig und schien beschriebenermaßen stärker zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sogenannte Echolalien kommen auch bei Demenz vor. Es ist wichtig zu betonen, dass nicht alle Menschen mit Demenz zwangsläufig Echolalien entwickeln und wenn, kann die Form variieren. Die genauen neurologischen Mechanismen dahinter sind nicht vollständig verstanden und keineswegs ist das Phänomen auf Menschen mit Demenz beschränkt. Die Zusammenarbeit mit Neurologie und Logopädie ist auch hier empfehlenswert.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading has-tertiary-color has-text-color has-link-color wp-elements-39c26836157e707b4e8ff11704bba2a5">Mögliche Ursachen von Echolalie</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mechanismen sind je nach Variante und den zugrunde liegenden Ausgangsbedingungen nicht ohne weiteres bestimmbar. In Frage kommen u.a.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Störungen in der Informationsverarbeitung und der Konnektivität im Gehirn. </li>



<li>Störung der sensorischen Verarbeitung auditiver Informationen.</li>



<li>Störung in Hemmung oder Modulation, so dass es zu diesen stereotypen, automatischen Reaktionen kommt.&nbsp;</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/Echolaliebild-1.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/Echolaliebild-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2205" srcset="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/Echolaliebild-1-1024x576.jpg 1024w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/Echolaliebild-1-300x169.jpg 300w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/Echolaliebild-1-768x432.jpg 768w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/Echolaliebild-1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Häufig ist schon viel erreicht, wenn es ein Grundverständnis für das Verhalten an sich gibt. Wissen schafft Verständnis und stärkt vielfach den Geduldsfaden. Ein spezifisches Medikament gegen Echolalien gibt es nicht, ebenso wenig <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/">wie gegen anhaltendes Schreien und Rufen</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch hier, sofern man etwas unternehmen möchte, gilt es systematisch auf Spurensuche zu gehen. Trigger und Muster identifizieren, Umstände beeinflussen falls möglich sowie die eigene Kommunikation und persönliche Umgangsverhaltensweisen zu reflektieren. Das verhindert auch, dass z.B. ein Kommunikationsversuch des Betroffenen übersehen oder missinterpretiert wird und hilft, eine mögliche Intension hinter der Wiederholung zu entdecken. </p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Titelbild: Ann H on pexels</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/01/07/was-an-die-nerven-geht-wortwiederholungen/">Was an die Nerven geht – Wortwiederholungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Reizlos unglücklich: sensorische Deprivation und Demenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 20:39:01 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/12/13/reizlos-ungluecklich-sensorische-deprivation-und-demenz/">Reizlos unglücklich: sensorische Deprivation und Demenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Sensorische Deprivation bei Menschen mit Demenz kann besonders herausfordernd sein, da kognitive Fähigkeiten und sensorischen Funktionen ohnehin beeinträchtigt werden. Deprivation (lat. „Beraubung“) ist der Zustand der Reizverarmung. Er wird in sensorische und emotionale oder soziale Deprivation eingeteilt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Emotionale Deprivation kann vereinfacht als ein <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/07/22/buchempfehlung-bindung-und-demenz/">Mangel an Zuwendung / Kontakt verstanden</a> werden, während mit sensorischer Deprivation fehlende Sinnesreize /-erfahrungen gemeint sind. Manchmal wird auch noch von psychischem Hospitalismus gesprochen im Zusammenhang. Besonders alleinlebende und sehr zurückgezogene <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/09/01/mehr-als-vergesslich-warum-es-schadet-demenzerkrankungen-auf-vergesslichkeit-zu-reduzieren/">Menschen mit Demenz</a> sind gefährdet, ebenso wie Bewohner von Langzeitpflegeeinrichtungen oder auch Patienten mit Demenz im Krankenhaus: durch zu wenig Reize stehen sie in einem hohen Risiko, ein Deprivationssyndrom zu erleiden. Bereits das fortgeschrittene Lebensalter des Großteils der Menschen mit Demenz schränkt häufig die Sinnesleistungen ein – kommt eine Demenz hinzu und ziehen sich Betroffene zurück oder werden über weite Strecken des Tages sich selbst überlassen, wird es bald gefährlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-c653a47c7cecd677795b91f072dad360">Deprivation hat schwere Folgen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folgen mangelnder Reize und Stimuli können stark variieren. Vielen Angehörigen wie auch Pflegefachleuten fällt besonders auf, wie stark oder schnell Betroffene &#8222;plötzlich abbauen&#8220;. Nicht selten tritt der Zustand auch im Zusammenhang mit einer anderen Erkrankung auf: zwingt ein Infekt den Menschen mit Demenz z.B. über Tage ins Bett, steigt das Risiko eines Reizmangelzustandes nochmals enorm an. Neben apathischen Zuständen, weiterem oder sich verstärkendem Rückzug und auch Desorientierung,<a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/01/13/und-dann-schlug-sie-ploetzlich-zu/"> verschlechtern sich Stimmungslage</a> und Lebensqualität erheblich. Ausdruck findet ein Reizmangelzustand nicht ausschließlich, aber typischer Weise auch im Verhalten. Das heißt, betroffene Menschen mit Demenz zeigen Ihre Not, den Mangel, häufig deutlich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2023/12/SDbild1.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2023/12/SDbild1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2158" srcset="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2023/12/SDbild1-1024x576.jpg 1024w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2023/12/SDbild1-300x169.jpg 300w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2023/12/SDbild1-768x432.jpg 768w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2023/12/SDbild1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-8cbf2517064270c511df62ffe243b2e5">Keine Zeit: sensorische Deprivation „übersehen“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn sensorische Deprivation als Therapiemittel über eine kurze Dauer als wohltuend erlebt werden kann: über einen längeren Zeitraum ist sie schädlich und gefährlich. Nicht umsonst wird Isolation in Kombination mit Reizabschirmung auch als Straf- und Folterinstrument eingesetzt (Isolationshaft). &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Versorgungsalltag ist der Mangel an Mitarbeitenden an sich bereits ein Risikofaktor für Menschen mit Demenz in Pflegeeinrichtungen <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/07/03/altersmedizin-notwendig-aber-nicht-die-regel/">und Krankenhäusern</a>. Wenig menschliche Kontakte die überdies <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/10/26/non-compliance-in-therapie-und-reha-verweigert-das-therapeutische-setting/">unter hohem Zeitdruck</a> „Maßnahmen“ durch- oder Anordnungen ausführen, keine Aufgaben für die Betroffenen, <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/06/23/buch-aktivieren-rund-ums-jahr/">wenig Betreuung</a> im Sinne von Gemeinschaft oder auch Erlebnissen, Zuhause ein zurückgefahrener Alltag durch Überbehütung („Bleib einfach da sitzen.“).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sensorische Deprivation kann zudem auch bequem sein. Ein zurückgezogener Mensch, apathisch, abgeschottet, „von schnellem Abbau betroffen“, stört Abläufe weniger, ist weniger anstrengend zu beaufsichtigen, macht „keinen Ärger“ – weil er eben nichts mehr macht. Das kann für überforderte Angehörige rettend sein, für eine mangelhaft vorhandene Pflege <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/06/buchvorstellung-soziale-dienste-in-langzeitpflegeeinrichtungen/">und Betreuung</a> die Abläufe stabilisieren. Der Zustand wird dann der Demenz zugeschrieben, als sei er automatische Folge. Äußert er sich durch Nesteln, <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/">Rufen, Schreien, </a>Halluzinationen, wird „die demenzbedingte Unruhe“ medikamentös bekämpft…. .</p>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-0e31e7071b17302b5a60afe6fe38b20d">Prävention braucht Zeit und Kenntnis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Festzuhalten ist, dass ein Reizmangelzustand zu vermeiden ist – genauso wie Überforderung. Um das Risiko einer möglichen Deprivation einzuschätzen braucht es dafür kompetentes Gesundheitspersonal mit der nötigen Zeit. Prinzipiell sind es zwei Strategien, die hierfür individuell auf die im Risiko stehende Person zugeschnitten werden müssen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fördern und ermöglichen von sozialen Kontakten und den damit verbundenen Emotionen</li>



<li>Vermeiden von reizarmer, stereotyper Umgebung und Tagesgestaltung, fördern und ermöglichen der Wahrnehmung von Sinneseindrücken und Stimuli und ggfs. Unterstützung bei deren Einordnung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2019/11/02/was-macht-eigentlich-ein-demenzbeauftragter-im-krankenhaus/">Demenzbeauftragte im Krankenhaus</a> und Gesundheitsfachleute allgemein sind die Punkte der Biografie-/Gewohnheitenerhebung, Check der Sinnesorgane auf Funktion / Leistungsniveau und Vorlieben des Patienten, sowie Tages- und Lebensraumgestaltung (Bettumgebung!) und kontrollierte Reizsetzung die entscheidenden Punkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Formen bzw. das angemessene Vorgehen ist dabei stark kontextabhängig. Die richtige Balance zu finden zwischen Unter- und Überforderung kann dabei mutige Schritte im Modus des Versuch- und Irrtum erfordern. Nicht nur Demenzbeauftragte im Krankenhaus sollten diesen Mut aufbringen – alle an der Versorgung von Menschen mit Demenz Beteiligten sollten eine systematisches Vorgehen hinsichtlich der Vermeidung von sensorischer Deprivation einfordern und in ihren Einrichtungen und Diensten fördern sowie pflegende Angehörige auf die Gefahren hinweisen, die Reizmangelzustände mit sich bringen.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/ihr-persoenlicher-gespraechstermin/">Jochen Gust</a></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/10/23/demenzinfos-auf-dem-smartphone-whatsapp-kanal-demenz-gestartet/">Nachrichten und Infos zum Thema Demenz können Sie sich auch via Whatsapp-Kanal aufs Smartphone senden lassen. </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/12/13/reizlos-ungluecklich-sensorische-deprivation-und-demenz/">Reizlos unglücklich: sensorische Deprivation und Demenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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		<title>Phänomen Schreien &#038; Rufen bei Demenz: in 2. Auflage erschienen</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/03/29/phaenomen-schreien-rufen-bei-demenz-in-2-auflage-erschienen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 14:09:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein & Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Rufen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreien]]></category>
		<category><![CDATA[verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Verhalten ist das so eine Sache. Mit unserem eigenen genauso, wie mit dem Verhalten anderer. Wir können uns und andere in unterschiedlichen Situationen unterschiedlich gut aushalten, bevor wir reagieren&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/03/29/phaenomen-schreien-rufen-bei-demenz-in-2-auflage-erschienen/">Phänomen Schreien &#038; Rufen bei Demenz: in 2. Auflage erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit Verhalten ist das so eine Sache. Mit unserem eigenen genauso, wie mit dem Verhalten anderer. Wir können uns und andere in unterschiedlichen Situationen unterschiedlich gut aushalten, bevor wir reagieren (müssen). Das ist von verschiedenen Faktoren abhängig, Tagesform z.B. . Wie wir geschlafen haben, ob wir uns oder den, der uns gerade mit seinem Verhalten auf die Nerven fällt, gut kennen.</p>



<h3 class="has-text-align-center has-primary-color has-text-color wp-block-heading">Herausforderndem Verhalten &#8211; ungewöhnlichen Reaktionen auf den Grund gehen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im professionellen Umgang mit sogenanntem herausforderndem Verhalten, was durchaus ein zu diskutierender Begriff ist da es sich meist ja um eher unerwünschte <em>Reaktionen</em> handelt, ist das auch so. Manches können wir gut aushalten. Anderes weniger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mich zum Beispiel bringt das Klopfen mit einem Gegenstand eher zügig an den Rand dessen was ich ohne zu reagieren hinnehmen kann. Wenn Sie also als Schulungsteilnehmer oder während eines Vortrages von mir ins Zentrum meiner Aufmerksamkeit rücken wollen, wäre das beständige Klopfen mit Ihrem Ehering an Ihren Stuhl ein gutes Mittel dafür. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schrei- und Rufphänomene von Menschen mit Demenz sind Verhaltensweisen, die häufig eine schnelle Reaktion des Umfeldes provozieren. Die gefühlte Belästigung, die Störung wird &#8211; im Gegensatz zum dahinterstehenden Bedürfnis &#8211; in aller Regel sofort identifiziert. Das birgt das Risiko, dass Maßnahmen ergriffen werden, welche ausschließlich auf die Beseitigung der Störung abzielen. Professionelle Pflege und Betreuung kann jedoch wesentlich mehr, wenn man ihr die Zeit dafür gibt.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bekomme immer wieder <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/08/11/klangkissen-hilfreich/">Produkte</a>, auch Bücher, zugesandt mit der Bitte sie mir anzuschauen. Meistens tue ich das auch gerne, sofern die Zeit reicht und das Objekt tatsächlich aus irgendwelchen Gründen mein Interesse weckt. Und immer wieder bitte ich auch darum, um diese den Leser*innen von <a href="https://www.ppm-online.org/shop/demenz-pflege-betreuung/">Demenz: Pflege und Betreuung</a> vorstellen zu können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema Demenz ist auch ein Markt, auf dem ziemlich viel verkauft wird was im Alltag eher den Verkäufern nützt denn den Betroffenen oder Pflegenden. Auch das sagen und schreiben zu können ist mir wichtig. Viele Menschen haben weder die Zeit noch die Möglichkeit zu prüfen, was wirklich was taugt. Und nicht hinter jedem Produkt, was (angeblich) &#8222;speziell&#8220; für Menschen mit Demenz entwickelt wurde, steht Expertise. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Zusendung des Buchs „Schreien &amp; Rufen“ von Hans-Werner Urselmann und Jürgen Georg <a href="https://www.hogrefe.com/de/">hatte ich gebeten</a>. Im letzten Jahr hatte ich Kontakt zu einem der Autoren und das Thema gehört zu den interessantesten wie ich finde, weil die Wirkung auf alle Beteiligten entsprechend groß ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein gutes Buch geworden meiner Meinung nach. Mehr hier im Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://youtu.be/A9wj06MtGNw
</div><figcaption><a href="https://youtu.be/A9wj06MtGNw">https://youtu.be/A9wj06MtGNw</a></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal kommen wir den Gründen für ein Verhalten oder einer Reaktion von Menschen mit Demenz jedoch einfach nicht auf die Spur &#8211; oder es ist schlicht keine Zeit. Dann kann es bereits helfen, den <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/10/06/mit-dem-latein-am-ende-eine-kleine-hilfe-den-blick-zu-lenken-bei-herausforderndem-verhalten-von-menschen-mit-demenz/">Blick auf diejenigen Umgebungsparamenter zu lenken</a>, die wir unmittelbar beeinflussen können.  </p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Fragen oder weitere Infos wie immer gerne in die Kommentare.<br>Jochen Gust</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Titelfoto by Franco Antonio Giovanella on unsplash</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/03/29/phaenomen-schreien-rufen-bei-demenz-in-2-auflage-erschienen/">Phänomen Schreien &#038; Rufen bei Demenz: in 2. Auflage erschienen</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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