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	<title>Altenhilfe Archive -</title>
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		<title>Warum Sie Krankenhauseinweisungen bei Demenz gut abwägen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 11:49:30 +0000</pubDate>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Ein Krankenhausaufenthalt kann für Menschen mit Demenz medizinisch notwendig sein. Gleichzeitig ist er oft mit erheblichen Risiken verbunden. Genau das macht die Entscheidung so schwierig. Denn das Akutkrankenhaus ist vor allem für Diagnostik, Überwachung, Eingriffe und schnelle Abläufe gebaut – nicht für Orientierung, Beziehungskontinuität und langsame alltagsnahe Stabilisierung.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Für Menschen mit Demenz beginnt die Belastung oft schon mit dem Ortswechsel. Vertraute Personen, Routinen und Orientierungspunkte fallen plötzlich weg. Was für andere nur eine Verlegung ist, kann bei Demenz massiven Stress auslösen: Angst, Unruhe, Abwehr,<a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/01/05/die-pflege-von-menschen-mit-demenz-ist-auch-nachts-eine-herausforderung/"> Schlafstörungen</a>, <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2025/01/18/mangel-und-unterernaehrung-bei-menschen-mit-demenz-ursachen-folgen-und-massnahmen/">Nahrungs- und Trinkprobleme</a> oder Rückzug, um nur einige zu nennen. </p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Hinzu <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2025/08/19/delir-im-krankenhaus-warum-menschen-mit-demenz-besonders-gefaehrdet-sind/">kommt das hohe Delirrisiko</a>. Eine Demenz ist ein unabhängiger <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/01/10/s3-leitlinie-delir-im-hoeheren-lebensalter-was-ist-neu/">Prädikator für ein erhöhtes Delirrisiko</a>. Schmerzen, Infekte, Schlafmangel, Exsikkose, <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/02/28/gegeben-aber-nicht-genommen-der-stille-medikationsfehler/">Medikamente</a> und die ungewohnte Umgebung können rasch zu einer akuten Verschlechterung von Aufmerksamkeit, Denken und Verhalten führen. Auch Stürze, Funktionsverlust und <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/02/11/verhalten-verstehen-und-handhaben/">weitere Komplikationen</a> werden wahrscheinlicher. Viele Betroffene kommen deshalb in den Augen von Angehörigen oder den Kolleginnen und Kollegen der ambulanten Versorgung schlechter zurück, als sie eingewiesen wurden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum man Probleme nicht einfach an die Klinik abgeben kann</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Es ist zu einfach, <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/01/17/unsichtbarer-mehraufwand-demenz-ist-im-krankenhaus-auch-ein-steuerungsproblem/">schwierige Situationen einfach an das Krankenhaus weiterzureichen</a> und zu erwarten, dass dort alles gelöst wird. Kliniken können akute medizinische Probleme behandeln. Sie können aber fehlende Vorausplanung, unklare Behandlungsziele, ungeklärte Zuständigkeiten oder uneinige Angehörige nicht einfach ersetzen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Gerade bei Demenz prallen hier oft zwei Logiken aufeinander: Akutmedizin auf der einen Seite, demenzgerechte Versorgung auf der anderen. Was medizinisch machbar ist, ist nicht automatisch sinnvoll, verhältnismäßig oder lebensqualitätsfördernd.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vor der Einweisung muss die eigentliche Frage klar sein</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Nicht jede Krise ist automatisch eine Klinikkrise. Gerade bei fortgeschrittener Demenz braucht es eine bewusste Abwägung von Nutzen, Belastung und realistischer Zielsetzung – nicht nur eine schnelle Reaktion auf Unsicherheit oder Druck. Mehr dazu in diesem kurzen Film. </p>



<figure class="wp-block-video"><video height="720" style="aspect-ratio: 1280 / 720;" width="1280" controls src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2026/03/KHvermeidenFinal.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=y3d7IfwZuEM">Das Video finden Sie auch auf Youtube. </a></figcaption></figure>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Pflegefachpersonen spielen in dieser Abwägung eine wichtige Rolle. Sie beobachten Veränderungen oft zuerst, schätzen Risiken mit ein, bringen Alternativen vor Ort ins Gespräch und helfen, Entscheidungen fachlich nachvollziehbar zu machen. Leitfragen können dabei helfen, in Akutsituationen strukturierter zu prüfen, statt reflexhaft einzuweisen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Am Ende geht es nicht darum, jede Einweisung zu verhindern. Es geht darum, unnötige und belastende Einweisungsautomatismen zu vermeiden – und nur dann einzuweisen, wenn ein klares, realistisches und patientenzentriertes Ziel dahintersteht. Das ist meiner Erfahrung nach leider durchaus nicht immer der Fall. </p>



<p class="has-text-align-right has-medium-font-size wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>
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		<title>Pflegeheim: unzufrieden mit Roboter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 09:29:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>n einem Mannheimer Pflegeheim wurde der soziale Roboter &#8222;Pepper&#8220; eingeführt, um das Pflegepersonal zu unterstützen. Allerdings zeigt sich, dass &#8222;Pepper&#8220; derzeit keine spürbare Entlastung bietet. Der Roboter kann einfache Aufgaben&#8230;</p>
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<p class="wp-block-paragraph">n einem Mannheimer Pflegeheim wurde der soziale Roboter &#8222;Pepper&#8220; eingeführt, um das Pflegepersonal zu unterstützen. Allerdings zeigt sich, dass &#8222;Pepper&#8220; derzeit keine spürbare Entlastung bietet. Der Roboter kann einfache Aufgaben wie das Vorlesen von Nachrichten oder das Spielen von Musik übernehmen, jedoch fehlen ihm die Fähigkeiten für komplexere Pflegetätigkeiten. Zudem erfordert seine Bedienung zusätzlichen Aufwand vom Personal. Experten betonen, dass technische Hilfsmittel wie &#8222;Pepper&#8220; zwar Potenzial haben, aber aktuell noch keine Lösung für den Fachkräftemangel in der Pflege darstellen. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-mannheim-sozialer-roboter-noch-keine-entlastung-im-pflegeheim-100.html">Quelle: Tagesschau.</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier zeigt sich einmal deutlich, dass Unterhaltungselektronik mit menschlichem Aufbau keineswegs zur Entlastung Pflegender beitragen. Es entsteht zusätzlicher Aufwand. Keine Pflegefachperson muss befürchten, durch solch ein Gerät ersetzt zu werden. Jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Erst wenn ein gewisser Grad an Autonomie gewährleistet ist, neben weiteren Aspekten, können Roboter zur Entlastung von Pflegenden beitragen. Lesen Sie hierzu auch das <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2022/06/15/roboter-in-pflege-und-betreuung-moeglichkeiten-und-grenzen/">Interview mit Professor Bendel: Möglichkeiten und Grenzen. </a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>&#8222;Nurses know it early.&#8220; – Intuition auf Station</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2023 08:56:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einer Weile schon hatte ich eine sehr anregende, längere Unterhaltung zu diesem Satz „Nurses know it early“ mit einem Mediziner. Er hat länger in den USA gearbeitet. Er sagte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/04/23/nurses-know-it-early-intuition-auf-station/">&#8222;Nurses know it early.&#8220; – Intuition auf Station</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor einer Weile schon hatte ich eine sehr anregende, längere Unterhaltung zu diesem Satz „Nurses know it early“ mit einem Mediziner. Er hat länger in den USA gearbeitet. Er sagte es halb lächelnd, halb ernsthaft. Schnell ging es dann in der Diskussion um Intuition. Was das ist, was sie triggern kann, ob und wann man ihr nachgibt bzw. auf den Grund geht und wie gefährlich es sein kann für Patienten und Pflegebedürftige, wenn man sie ignoriert. Wir gerieten durchaus etwas in Konflikt. Vielleicht weil es sehr schwer ist bei diesem Thema, andere Fähigkeiten oder den Anschein dieser, außen vor zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Text schreibe ich aus eigenem Erleben heraus, ohne wissenschaftliche Fakten aufzählen zu wollen aber angeregt durch eine Twitterdiskussion rund ums Thema Deprofessionalisierung / Empathie (follow @publicenema2).<br></p>



<h2 class="wp-block-heading has-tertiary-color has-text-color">Pflegeberufler haben Eindrücke die sie nicht erklären können</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Pflegeprofis kennen das: alles ist gemacht, alles scheint in Ordnung. Und doch. Man ist bei der Patientin / dem Pflegebedürftigen und hat das Gefühl: etwas stimmt nicht. Keine Schmerzäußerung, keine besondere Unruhe. Noch nicht einmal einen Hinweis, dass ich vielleicht besser noch mal die Vitalzeichen kontrollieren sollte. Nichts. Alles wie immer. Zeit habe ich in der Pflege ohnehin nicht. Und doch….etwas stimmt nicht. Man hält die Sekunden inne, bevor man den Raum verlässt. Man fasst den Patienten / Pflegebedürftigen wie zufällig, bewusst oder unbewusst nochmal an, während man sich verabschiedet. Man schaut ihm einen Tick länger und intensiver in die Augen. Ist er wach, klar…?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist Intuition eigentlich? Eine Definition können wir <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intuition" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unter Wikipedia</a> aufrufen. Im Duden wird Intuition u.a. als <a href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Intuition" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„das unmittelbare, nicht diskursive, nicht auf Reflexion beruhende Erkennen, Erfassen eines Sachverhalts oder eines komplizierten Vorgangs.“</a> definiert. Und – natürlich, gibt es auch einiges an Arbeiten und Artikel in Sachen Intuition &amp; Pflege zu finden. <a href="https://www.researchgate.net/publication/240482933_Intuition_als_implizites_Wissen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Intuition als implizites Wissen</a> oder <a href="https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/s-2001-15728" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ahnung, Intuition und implizites Wissen als konstitutive Bestandteile pflegerischen Erkennens und Handelns</a> oder <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4461986/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auch da (engl.</a>). </p>



<h2 class="wp-block-heading has-tertiary-color has-text-color">Frühwarnsystem pflegerische Intuition</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die zunehmende Arbeitsverdichtung und den Personalmangel sehe ich das Risiko, dass Patienten und Pflegebedürftige auch dadurch zu Schaden kommen können, dass Kolleginnen und Kollegen ihrer Intuition nicht mehr folgen. Sie aus Zeitgründen unterdrücken. Und so vielleicht Bedarfe nicht mehr feststellen, die Pflegebedürftige und Patienten haben können – außerhalb dessen, was sich mal eben messen lässt oder als medizinisch-pflegerisches Problem definiert werden kann. Aber nicht nur der Zeitdruck ist ein Faktor. Auch jene in und außerhalb der Pflege, die glauben die Versorgung vom Schreibtisch aus Besserwissen zu können, spielen dabei eine Rolle. &nbsp;Da werden Skills und Fähigkeiten von Pflegeprofis schnell mal mit Schlagworten belegt. Empathisch agieren und reagieren zu können gleichgesetzt mit einer Art dümmlichen Nettigkeit. Freundlichkeit gerät zum Makel, ein – ja, Achtung: Kümmern, das sich im ein oder anderen unbezahlten zusätzlichen Handgriff tagtäglich äußert, wird zur unprofessionellen Peinlichkeit gedeutelt und so Pflegeprofis wie Betreuungskräfte in die Defensive gedrängt. Und in der sollen sie dann auch bittschön den Mund halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-tertiary-color has-text-color">Intuition, Empathie, Emotionalität – unprofessionell?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist eine Sache, Pflege mit Wissen und hoher Fachlichkeit verbessern und aufwerten zu wollen. Das müssen wir in Deutschland völlig unzweifelhaft, andere Länder sind da weiter. Und es geht nicht, dass Arbeitgeber versuchen, offen oder im Subtext von Jobanzeigen bei miesen Arbeitsbedingungen lediglich emotionale Appelle formulieren. Wobei – die Zeiten sind wohl weitestgehend schon vorbei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es ist dennoch eine andere Sache, wenn den Kolleginnen und Kollegen die jeden Tag im Dienst sind, Fähigkeiten abgesprochen werden oder mangelnde Professionalität vorgeworfen wird, weil sie eben mehr können und tun als Expertenstandards abzuarbeiten und Skalen, Listen und Messwerte irgendwo einzutragen. Pflege ist voller Zwischentöne, voller feiner und feinster Handlungen. Reich an Wahrnehmung, Begegnung, Nähe, Distanz und Haltungen. Auch das macht sie besonders. Als Beruf. Als Profession, die man nie vollständig wird in Standards gießen können und in der nicht alles immer messbar sein wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-tertiary-color has-text-color">Wahrnehmung und Selbstvertrauen: better safe than sorry</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade Menschen mit Demenz, die sich im Verlauf nicht mehr (adäquat) äußern können, denen es häufig auch altersbedingt an „Dolmetschern“ fehlt, die brauchen diejenigen Nurses, die es early knowen. Ich versichere Ihnen: Ihre Intuition ist etwas wert. Trotz Arbeitsdruck: spüren Sie ihr nach. Für ihren Patienten / Pflegebedürftigen. Und im Übrigen: auch für sich selbst. Wer sich für das Thema interessiert und sich näher damit befassen möchte, dem sei der Bestseller <a href="https://amzn.to/3L4Njka" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Schnelles Denken, langsames Denken&#8220; von Daniel Kahnemann</a> empfohlen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich jedenfalls gehöre zu den Pflegenden, die sich sehr präsent an einige Fälle erinnern können bei denen es besser gewesen wäre, auf meine Intuition zu hören. Dieser zu vertrauen, sie ernst zu nehmen – das hätte vermutlich Schaden abgewendet. Und, werte Kollegin, lieber Kollege – es ist und bleibt völlig okay, auch ohne echten Anhalt die Kollegen der Folgeschicht in der Übergabe zu bitten: „Habt mal ein besonderes Auge auf Frau / Herrn X. Irgendwas stimmt da nicht.“. Ohne das näher begründen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn in der Pflege sollten wir nicht nur der eigenen Intuition vertrauen, sondern auch der unserer Kolleginnen und Kollegen.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Foto: Tima Miroshnichenko on pexels</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/04/23/nurses-know-it-early-intuition-auf-station/">&#8222;Nurses know it early.&#8220; – Intuition auf Station</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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