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		<title>Ratgeberbuch Demenz: neues aus Forschung und Therapie für Betroffene und Angehörige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 18:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[alzheimer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht abschrecken lassen vom endlos langen Titel bzw. Untertitel: das (Amazon-Link:) Buch „Expertenwissen: Demenz: Neueste Medikamente und Technologien: Die beste Therapie finden. Selbst aktiv werden mit Bewegung, Ernährung und Gedächtnistraining“&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2025/08/21/ratgeberbuch-demenz-neues-aus-forschung-und-therapie-fuer-betroffene-und-angehoerige/">Ratgeberbuch Demenz: neues aus Forschung und Therapie für Betroffene und Angehörige</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nicht abschrecken lassen vom endlos langen Titel bzw. Untertitel: das (Amazon-Link:) <a href="https://amzn.to/45Xcd0B">Buch „Expertenwissen: Demenz: Neueste Medikamente und Technologien: Die beste Therapie finden. Selbst aktiv werden mit Bewegung, Ernährung und Gedächtnistraining“</a> von Prof. Dr. med. Lars Wojtecki und Dr. rer. nat. Celine Cont hat tatsächlich was – und wird deshalb hier auch kurz vorgestellt, obwohl mein Interesse an allgemeinen Ratgeberbüchern zum Thema Demenz mittlerweile gering ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichwohl, deutlich vorab: Pflegeprofis in Sachen Demenz brauchen es nicht. Es ist eindeutig ein Ratgeber für Angehörige und Betroffene.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gut und klar gegliedert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch bietet eine gut verständliche Mischung aus Fachwissen und praktischen Hinweisen. Sehr positiv ist, dass nicht nur die Alzheimerkrankheit, sondern auch andere Formen wie die Lewy-Körper- oder die frontotemporale Demenz ausführlich beschrieben werden. In Sachen Forschung und Therapie geht das Buch wirklich angenehm weit in die Tiefe für Betroffene und Angehörige, die sich tatsächlich gründlich informieren wollen. Das gefällt mir persönlich sehr gut und hebt sich in der Darstellung und Gliederung ebenso wie in der Art des Erklärens wohltuend ab. Dies ist der erste Aspekt, weswegen ich es empfehlen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Therapie – über Apps und Hirnstimulation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite richtig gute Aspekt des Buchs ist: es ist aktuell. Da fehlt Angehörigen und Betroffenen nichts in Sachen Forschung und auch modernen Therapieansätzen aus medizinischer Sicht. Selbst die neuen Antikörpertherapien sind Thema, neben manch anderem Therapieverfahren (oder sollte ich „-Versuch“ schreiben?). Und auch die offenen Fragen die damit verbunden sind – etwa zur Nachhaltigkeit mancher Behandlung – werden nicht völlig ausgespart. Sehr, sehr gut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Westen nichts Neues: Rezeptideen und Bewegungstipps</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Teil des Buchs besteht dann aus dem Erwartbaren und Üblichen. Präventionstipps, Alltagsinfos, Bewegung, Rezepte weil besonders gesund, Beschäftigung etc.. Ich weiß immer nicht recht einzuschätzen, ob und wie weit derartige Tipps wirklich ihren Weg in den Alltag von Betroffenen und Angehörigen finden. Komplettiert wird das Ganze durch Hinweise auf Unterstützungsleistungen, Pflegegradbegutachtung usw.. Auch hier – nichts, was man nicht woanders so ähnlich auch zu lesen bekommt. Gehört dazu, gehört in einen Angehörigenratgeber rein, sonst wäre er wohl nicht komplett – auch, wenn es in Zeiten des Internets hierfür sicherlich keine besondere Expertise, kein Expertenwissen mehr braucht. Jedenfalls nicht, für das Zusammenstellen der Infos &amp; Tipps. Und damit kommen wir auch zum Aspekt, der eine eindeutige Schwäche des sonst sehr guten Ratgebers darstellt aus meiner Sicht:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein weiterer Blick auf den Alltag wäre gut gewesen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was dem Buch in meinen Augen fehlt: die praktische Stimme der alltäglichen Pflege. Menschen, die in verschiedenen Ausprägungen und Rollen – als Angehörige oder auch als Pflegeberufler &#8211; den Alltag mit Menschen mit Demenz meistern. Den pflegerischen, den unterstützenden, den versorgenden Alltag. Mit den vielen Schwierigkeiten, Rückschlägen, Überraschungen, die er mit sich bringt. Ich denke, eine solche Expertise hätte dem Buch gutgetan, nicht nur was das „Wording“ angeht, sondern auch um „näher am Alltag“ zu sein. Mir blieb das Gefühl, beide Autoren haben eher wenig oder keinen Kontakt zur echten, häufig schwierigen Versorgung bzw. müssen die darin enthaltenen Probleme nicht lösen. Wenn es z.B. heißt, dass fast jedes Pflegeheim über eine Demenzstation verfügt dann ist das zwar irgendwie wahr, lässt jedoch völlig außen vor, dass die Versorgung von Menschen mit Demenz deswegen noch lange nicht gut oder auch nur angemessen ist vielerorts. Irgendwie wahr ist die oben genannte Aussage vor allem deshalb, weil die Masse der Betroffenen allerorten &#8222;Demenzstationen&#8220; schlicht erzwingt. Auch wenn von einem sich in Deutschland zunehmend etablierenden „Montessori“-Konzept die Rede ist: dafür hätte ich gerne irgendeinen Beleg gesehen bzw. einen ernsthaften Hinweis. Die gesamte Umschreibung des Konzepts erweckt ein bisschen den Eindruck, als hätten beide Autoren sich nicht wirklich mit vorhandenen pflegefachlichen Versorgungskonzepten befasst, die es bereits gibt. Sowas wird aber vermutlich nur (Pflege)Fachperson auffallen, die eben schon lange und in der Tiefe mit der Versorgung von Menschen mit Demenz befasst sind. Zudem nehmen solche „Patzer“ keinen großen Raum ein im Buch. &nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: eine Empfehlung für alle die mehr Wissen wollen</h2>



<img decoding="async" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2025/08/Wojtecki_ExpW_Demenz_1A_9783432119090.jpg"
     alt="Buchcover: Demenz – Wojtecki/Cont (TRIAS)"
     style="float:left; width:220px; height:auto; margin:0 16px 12px 0; border-radius:4px; box-shadow:0 2px 6px rgba(0,0,0,.08);">

<p>
  Ich kann Kolleginnen und Kollegen guten Gewissens raten, (Früh-)Betroffenen und Angehörigen diesen Ratgeber ans Herz zu legen. Forschung &amp; Therapie wird erklärt und ist auf dem Stand der Dinge (für ein Buch). Für Betroffene und Angehörige enthält es wertvolle Informationen. Es startet was Forschung / Behandlung und Therapie angeht sehr stark (und gründlich) – richtig gut. Dann fällt es hinsichtlich des Versorgungsalltags etwas ab in das, was man anderswo auch lesen kann und es fehlt letztlich etwas an pflegerischer Perspektive. Betroffene und Angehörige denen eher „oberflächliche“ Informationen zum Thema Demenz ausreichen, sind gegebenfalls mit der Fülle an Informationen fast schon überfordert bzw. nicht daran interessiert.
</p>

<div style="clear:both;"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle Betroffenen und Angehörigen die es genauer wissen wollen in Sachen Demenz: <a href="https://amzn.to/45Xcd0B">das ist Ihr aktueller, bald erhältlicher Ratgeber. (Amazon-Link). </a></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Expertenwissen: Demenz: Neueste Medikamente und Technologien: Die beste Therapie finden. Selbst aktiv werden mit Bewegung, Ernährung und Gedächtnistraining von Prof. Dr. med. Lars Wojtecki und Dr. rer. nat. Celine Cont; (TRIAS Expertenwissen) Taschenbuch; Herausgeber: ‎ TRIAS; 160 Seiten; ISBN-10: 3432119097; 24,00 Euro.</strong></p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>*Auf dieser Webseite / in einzelnen Artikeln sind bei einigen Links zu Produkten – Büchern z.B., sog. Amazon-Affiliate-Links gesetzt. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen: für den Käufer ändert sich nichts, jedoch bekomme ich eine kleine Werbekostenerstattung.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2025/08/21/ratgeberbuch-demenz-neues-aus-forschung-und-therapie-fuer-betroffene-und-angehoerige/">Ratgeberbuch Demenz: neues aus Forschung und Therapie für Betroffene und Angehörige</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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		<title>Buchrezension: „Menschen mit Alzheimer und anderen Demenzen fördern und beschäftigen“ von Joachim Heil</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/09/13/buchrezension-menschen-mit-alzheimer-und-anderen-demenzen-foerdern-und-beschaeftigen-von-joachim-heil/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 10:50:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Rückseite des Buchs steht als letzter Satz: „Ein unverzichtbarer Leitfaden für Angehörige und professionell Pflegende“. Für erfahrene, auf die Versorgung von Menschen mit Demenz spezialisierte Pflegefachpersonen stimmt das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/09/13/buchrezension-menschen-mit-alzheimer-und-anderen-demenzen-foerdern-und-beschaeftigen-von-joachim-heil/">Buchrezension: „Menschen mit Alzheimer und anderen Demenzen fördern und beschäftigen“ von Joachim Heil</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Auf der Rückseite des Buchs steht als letzter Satz: „Ein unverzichtbarer Leitfaden für Angehörige und professionell Pflegende“. Für erfahrene, auf die Versorgung von Menschen mit Demenz spezialisierte Pflegefachpersonen stimmt das in meinen Augen nicht. Für sie ist es verzichtbar. Warum das Buch dennoch eine Empfehlung ist und für wen, erfahren Sie hier.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-bb8aeb780e56c84fae567dfd612750d8">Inhalte und Kapitel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch, <a href="https://www.thieme.com/de-de/was-wir-tun/trias">erschienen bei Trias</a>, umfasst 120 Seiten. Autor Joachim Heil ist Krankenpfleger und hat Philosophie und Pädagogik studiert. *<a href="https://amzn.to/3B4t30H">Das Buch</a> setzt sich mit den besonderen Bedürfnissen und Herausforderungen auseinander, die sich bei der Betreuung von Menschen mit Demenz ergeben. Es bietet zudem eine Vielzahl an Beschäftigungsideen und nutzt dafür u.a. den Verweis auf historische Ereignisse und Begebenheiten. Von Mode bis zum Wirtschaftswunder, vom Fall der Mauer bis zur Mondlandung. Das bietet für die Beschäftigung, aber auch das <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/01/26/biographiearbeit-alptraum-oder-segen/">Verständnis der Biographie</a> und dem, was einst Normalität war, wichtige Hinweise und Anregungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier wird auch schon deutlich, weshalb es eine Empfehlung für pflegende An- und Zugehörige, Nachbarschaftshelfer <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/06/buchvorstellung-soziale-dienste-in-langzeitpflegeeinrichtungen/">und Betreuungskräfte</a> oder ehrenamtlich Engagierte ist. Auch denke ich, dass es besonders jüngeren Menschen &#8211; <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/03/05/im-herzen-ostholsteins-ausbildung-mit-tierischen-mitbewohnern/">z.B. Auszubildenden der Pflege</a> &#8211;  hilfreich sein kann, den Buchteil ab Seite 83 („Das Neue im Alten finden“) zu nutzen. Weitere Kapitel im Buch befassen sich u.a. mit dem person-zentrierten Ansatz, <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/05/27/alzheimer-demenz-grundlagen-diagnose-therapie/">Demenzen als Syndrom-Diagnose</a>, primären Demenzformen, Biographiearbeit und Erinnerungspflege, Haltung etc. .</p>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-574a6e272bbf96c27f771fed0a62d9c4">Schwieriger Spagat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe den Eindruck gewonnen, dass der Autor versucht hat einen Spagat hinzubekommen zwischen jenen, die das Buch lesen sollten. Für Pflegefachpersonen die mit Menschen mit Demenz arbeiten sind die Inhalte bezogen auf Demenzerkrankungen dabei nicht tiefgehend genug bzw. selbstverständliches Wissen. U.a. deshalb würde ich das Buch einer Pflegefachperson die mit Menschen mit Demenz arbeitet auch nicht empfehlen. Nichts Neues, nichts Unbekanntes. Was die Beschäftigungsideen angeht muss man nunmal heute  konstatieren: das ist immer seltener und <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/03/04/wider-dem-zeitdruck-warum-sie-sich-dem-zeitdruck-nicht-immer-beugen-sollten/">weniger Aufgabe von Pflegefachpersonen</a> – dafür gibt es heute meist die Betreuungskräfte, die dafür auch die Zeit haben. Pflegeprofis brauchen daher dieses Buch in meinen Augen nicht. </p>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-ca1bd03247db72d80a4a90b4183f99aa">Empfehlung für Angehörige und Betreuungskräfte</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://amzn.to/47uswRF"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="709" height="1001" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/09/HeilCover.jpg" alt="" class="wp-image-2505" srcset="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/09/HeilCover.jpg 709w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/09/HeilCover-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Anders sieht es aus hinsichtlich der Angehörigen und Betreuungskräfte oder ehrenamtlich Engagierter ohne entsprechende vertiefte Qualifikation in Sachen Demenz:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie erhalten ein gutes Buch mit einem sinnvollen, logischen Aufbau. Das Werk versucht ihnen eine goldene Mitte zwischen fachlichem Anteil der Krankheitslehre der Demenzen, spezifischen Aspekten von Haltung und personzentrierter Arbeit und Anregungen zum Verständnis und für die Betreuung und Beschäftigung Betroffener zu bieten. </p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"> Überbordende Informationen und langatmige Erläuterungen wie z.B. zum Thema Gedächtnis (Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis und deren Unterteilung in episodisches, semantisches, prozedurales, assoziatives Gedächtnis usw.) können ggfs. überflogen werden, sofern kein Interesse daran besteht und auch dem Leser die praktische Relevanz nicht klar sein sollte. Sie können in dem Fall getrost zu den Abschnitten springen, in denen Joachim Heil praktisch wird (im Beispiel: „Biographiearbeit und Erinnerungspflege praktisch“) um für ihren Alltag wichtige Informationen und Anregungen zu gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den praktischen Anteil herauszuheben und gesondert zu behandeln ist eine gute, sich durch das Buch ziehende Machart. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-9bed68d173d4aa3bf7d3481feee85e31">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">*<a href="https://amzn.to/3B4t30H">„Menschen mit Alzheimer und anderen Demenzen fördern und beschäftigen“ von Joachim Heil</a> ist ein guter Ratgeber für alle, die außerhalb der spezialisierten Pflege mit Menschen mit Demenz arbeiten. Vor allem für jene, die privat oder beruflich Betroffene beschäftigen und betreuen ist es eine Kaufempfehlung. Heil gelingt es, auch eigentlich komplexe Themen auf verständliche Weise zu vermitteln und den Lesern wertvolle Werkzeuge an die Hand zu geben, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Dieses Buch ist daher nicht nur eine Anleitung zur Beschäftigung, sondern auch eine Inspiration, wie man den Alltag von Menschen mit Demenz sinnvoll und würdevoll gestalten kann.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-accent-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>In dieser Buchvorstellung:</strong> Menschen mit Alzheimer &amp; anderen Demenzen fördern und beschäftigen: Praktische Anleitungen aus dem person-zentrierten Ansatz von Joachim Heil; <a href="https://www.thieme.com/de-de/was-wir-tun/trias">TRIAS-Verlag</a>; 1. Edition (4. September 2024); 25,00 €; ISBN-10: 3432114168</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/category/rezensionen/">Weitere Buchempfehlungen finden Sie in diesem Blog hier. </a></p>



<p class="has-light-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><em>*Auf dieser Webseite / in einzelnen Artikeln sind bei einigen Links zu Produkten – Büchern z.B., sog. Amazon-Affiliate-Links gesetzt. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen: für den Käufer ändert sich nichts, jedoch bekomme ich eine kleine Werbekostenerstattung.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/09/13/buchrezension-menschen-mit-alzheimer-und-anderen-demenzen-foerdern-und-beschaeftigen-von-joachim-heil/">Buchrezension: „Menschen mit Alzheimer und anderen Demenzen fördern und beschäftigen“ von Joachim Heil</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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