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	<title>Mabuse-Verlag Archive -</title>
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		<title>Humor: zwischen therapeutischer Ressource und Methode zur Kränkung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 18:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[alzheimer]]></category>
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		<category><![CDATA[Mabuse-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Herberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch richtet sich an Betreuungskräfte. Es befasst sich speziell mit dem Einsatz von Humor in der Betreuung von Menschen mit Demenz und versteht sich als Handlungsleitfaden für all jene,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/28/humor-zwischen-therapeutischer-ressource-und-methode-zur-kraenkung/">Humor: zwischen therapeutischer Ressource und Methode zur Kränkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Buch richtet sich an Betreuungskräfte. Es befasst sich speziell mit dem Einsatz von Humor in der Betreuung von Menschen mit Demenz und versteht sich als Handlungsleitfaden für all jene, die sich in der Begleitung und Betreuung von Betroffenen mit dem Thema Humor näher auseinandersetzen möchten.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-ea7ac1184cbda3be903776ab68c19623">Humor gezielt einsetzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf 193 Seiten nähert sich Autor Martin Herberg in diesem im <a href="https://www.mabuse-verlag.de/">Mabuse-Verlag</a> erschienenen Ratgeber dem gezielten Einsatz von Humor in der Betreuung von Menschen mit Demenz. Die Einleitung bezieht sich noch auf die Sichtweise von Demenzen von vor 20 Jahren und weiter zurück, sowie einer Erklärung darüber, was der Beruf der Betreuungskräfte eigentlich ist bzw. warum er geschaffen wurde. Das beschränkt sich zum Glück auf wenige Seiten. Wir versorgen Menschen mit Demenz, nicht die Demenz an sich ohne den Kontext der Person. Da hätte der Autor ruhig auch in der Wortwahl konsequent sein können, wenn er sich denn schon auf die Veränderungen der letzten Jahrzehnte bezieht.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Aufgeteilt ist das Buch in 7 Hauptkapitel:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einleitung, Grundsätzliches zum Humoreinsatz in der Demenzbegleitung, Witze die Wehtun, Tipps für die humorvolle Gestaltung der Beschäftigungsangebote, Humor als Bewältigungsstrategie in Problemsituationen, Auf dem Weg zur humorfreundlichen Organisation, Schluss: Humor, ein heiterer Alleskönner. </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
 
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Prima, wie der Autor seine Meinung zum Thema ausführt und auch detaillierte Beispiele und Handlungsempfehlungen gibt. Und davon sind mehr als 50 im Buch enthalten. Interessierte können also tatsächlich damit arbeiten und etwas umsetzen. Ob deshalb gleich Konzepte erarbeitet werden sollten oder müssen, „humorfreundliche Organisationen“ zu schaffen, darf getrost offen bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-6a79f7f356aecb59b1edfa24687bf4ea">Kränkungen vermeiden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hervorzuheben ist für das Buch besonders das Kapitel 3. Kenntnisreich legt der Autor dar, was Humor nicht sein sollte, wozu er nicht dienen darf. All jene, die beruflich mit der Versorgung von Menschen mit Demenz befasst sind kennen die Szenen und die Kolleginnen und Kollegen, die Humor dann und wann als Waffe benutzen. Über Fehlleistungen Betroffener wird gelacht, in Gruppensituationen mit einem „witzigen Spruch“ Menschen der Lächerlichkeit preisgegeben. Hier darf und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vltb_tT3Low">muss sich jeder berufen fühlen, einzuschreiten.</a> Erfahrungsgemäß lassen die „Witzemacher“ alsbald von ihren Opfern ab, wenn sie immer wieder zur Rede gestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Autor Martin Herberg und dem <a href="https://www.mabuse-verlag.de/">Mabuse-Verlag</a> ist ein gutes Buch gelungen mit *<a href="https://amzn.to/3Rj29HT">„Humor als therapeutisches Ressource“</a>, das ich gerne empfehlen kann.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Einen <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/01/20/6-gruende-warum-clowns-keine-alten-menschen-betreuen-sollten/">Gastartikel zum Thema Clowns in der Pflege</a> finden Sie hier. </p>



<p class="has-light-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><em>*Auf dieser Webseite / in einzelnen Artikeln sind bei einigen Links zu Produkten – Büchern z.B., sog. Amazon-Affiliate-Links gesetzt. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen: für den Käufer ändert sich nicht, jedoch bekomme ich eine kleine Werbekostenerstattung.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Termine und Informationen rund ums Thema Demenz können Sie übrigens künftig ganz bequem auch auf dem Smartphone erhalten. Abonnieren Sie <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029Va883Qs6hENroqdrta2v">den WhatsApp-Kanal Demenz mit diesem Link.</a></strong><br>Titelfoto: Yaroslav Shuraev on pexels</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/28/humor-zwischen-therapeutischer-ressource-und-methode-zur-kraenkung/">Humor: zwischen therapeutischer Ressource und Methode zur Kränkung</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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