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	<title>modifizierbare Risikofaktoren Archive -</title>
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		<title>Neue Studie: Auch frühe Demenzen sind oft mit beeinflussbaren Risiken verbunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 05:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein & Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzteblatt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demenzen vor dem 65. Lebensjahr gelten oft als vor allem genetisch bedingt. Eine neue Auswertung mehrerer großer Kohortenstudien zeichnet jedoch ein anderes Bild: Auch bei frühen Demenzen spielen modifizierbare Risikofaktoren&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/04/11/fruehe-demenzen-sind-oft-mit-beeinflussbaren-risiken-verbunden/">Neue Studie: Auch frühe Demenzen sind oft mit beeinflussbaren Risiken verbunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Demenzen vor dem 65. Lebensjahr gelten oft als vor allem genetisch bedingt. Eine neue Auswertung mehrerer großer Kohortenstudien zeichnet jedoch ein anderes Bild: Auch bei frühen Demenzen spielen modifizierbare Risikofaktoren eine wichtige Rolle – teils sogar stärker als bei später einsetzenden Demenzen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Laut der im Fachjournal The Lancet Healthy Longevity veröffentlichten Untersuchung waren die meisten bekannten Risikofaktoren bei frühen Demenzen stärker mit dem Erkrankungsrisiko verbunden als bei spät beginnenden Demenzen. Ausnahmen waren laut Studienangaben unter anderem körperliche Inaktivität, Alkoholkonsum und „race“ als erfasste soziodemografische Variable.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht nur &#8222;Schicksal&#8220;</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Wichtig ist das vor allem für die Prävention: Die Studie stützt die Annahme, dass frühe Demenzen keineswegs nur Schicksal oder Genetik sind. Vielmehr rücken auch hier beeinflussbare Faktoren stärker in den Blick – etwa vaskuläre Risiken, psychische Belastungen oder Sinnesbeeinträchtigungen. Das passt zu den bereits bekannten Empfehlungen der Lancet-Kommission, nach denen ein erheblicher Teil von Demenzfällen durch Prävention zumindest verzögert werden könnte.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Für die Praxis heißt das: Wer über Demenzprävention spricht, sollte nicht nur an Hochaltrigkeit denken. Auch bei jüngeren Erwachsenen mit Belastungsfaktoren lohnt sich ein genauer Blick auf behandelbare und vermeidbare Risiken.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Quellen und weitere Infos: </p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><a href="https://www.aerzteblatt.de/news/fruhe-demenzen-haufiger-mit-modifizierbaren-risikofakt">Deutsches Ärzteblatt. (2026, 10. April). Frühe Demenzen häufiger mit modifizierbaren Risikofaktoren verbunden als spätere.</a></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><a href="https://www.thelancet.com/journals/lanhl/article/PIIS2666-7568(26)00015-2/fulltext">The Lancet Healthy Longevity. (2026, 2. April). Risk factors for early-onset and late-onset dementia.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/04/11/fruehe-demenzen-sind-oft-mit-beeinflussbaren-risiken-verbunden/">Neue Studie: Auch frühe Demenzen sind oft mit beeinflussbaren Risiken verbunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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