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	<title>modellprojekt Archive -</title>
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		<title>Projektfinanzierung: Hinweise für Ihr kommendes Demenzprojekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 13:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Links und Weiterführendes]]></category>
		<category><![CDATA[alzheimer]]></category>
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		<category><![CDATA[projektfinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Idee, ein gutes Konzept für ein Demenzprojekt in Ihrer Region oder Einrichtung zu haben ist die eine Sache. Es finanzieren zu können, die andere. Ohne schriftliches Konzept geht&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2022/01/12/projektfinanzierung-hinweise-fuer-ihr-kommendes-demenzprojekt/">Projektfinanzierung: Hinweise für Ihr kommendes Demenzprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Idee, ein gutes Konzept für ein Demenzprojekt in Ihrer Region oder Einrichtung zu haben ist die eine Sache. Es finanzieren zu können, die andere. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ohne-schriftliches-konzept-geht-nichts">Ohne schriftliches Konzept geht nichts</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang steht das geschriebene Wort Ein schriftliches Konzept bildet das Fundament für Ihr Projekt. Mag es auch klein<br>sein, dürfen Sie diesenTeil nicht vernachlässigen. Verwenden Sie ausreichend Zeit darauf, denn die Arbeit, die Sie hier<br>leisten, wird Ihnen später helfen, wenn es darum geht, Gelder für die Umsetzung zu erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls das Papier sehr umfangreich geworden ist und  z.B. 10 Seiten überschreitet, ist es ratsam nach der Fertigstellung des Konzepts einen Auszug zu erarbeiten, der die wichtigsten Fragen kurz beantwortet. Auf diese Weise ist es allen Beteiligten möglich einen schnellen Überblick über das Projekt zu erlangen. Weisen Sie im Gespräch oder bei Ihrer Korrespondenz mit einem Ansprechpartner darauf hin, dass es sich um einen Konzeptauszug handelt und Sie die vollständige Version auf Wunsch gern zur Verfügung stellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="antragstellung">Antragstellung </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der wichtigste Rat vorweg: wenn Sie sich aufgemacht haben Ihr Projekt für Menschen mit Demenz zu finanzieren, dann geben Sie nicht zu schnell auf! Natürlich müssen Sie davon ausgehen, dass mögliche Fördermittelgeber eine Vielzahl<br>von Projektanträgen erreicht. Aber die Ablehnung an einer Stelle muss keineswegs das Aus für Ihr Demenzprojekt bedeuten. Es gibt mehrere Wege zum Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie konkret Sie Geld für Ihr Projekt beantragen – mittels vorgefertigtem Formularantrag oder Anschreiben und Konzeptübersendung –, erfragen Sie vorher telefonisch oder per E-Mail. Auf diese Weise gewinnen Sie auch gleich einen Ansprechpartner*in, mit dem Sie später weitere Fragen klären können.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="mogliche-fordergeber">Mögliche Fördergeber</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit, kann sich die Recherche anhand dieser Zusammenstellung lohnen: </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2022/01/Foerderdatenbank-fuer-Deutschland-1024x751.jpg" alt="" class="wp-image-906" width="877" height="643" srcset="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2022/01/Foerderdatenbank-fuer-Deutschland-1024x751.jpg 1024w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2022/01/Foerderdatenbank-fuer-Deutschland-300x220.jpg 300w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2022/01/Foerderdatenbank-fuer-Deutschland-768x564.jpg 768w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2022/01/Foerderdatenbank-fuer-Deutschland-1536x1127.jpg 1536w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2022/01/Foerderdatenbank-fuer-Deutschland-2048x1503.jpg 2048w" sizes="(max-width: 877px) 100vw, 877px" /></figure>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Ich wünsche auch 2022 viel Erfolg. </p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die vollständige Ursprungsversion dieses Artikels ist in <a href="https://www.demenz-pflegen.de/ratgeber/?widget%5b391%5d%5bcampaignId%5d=33490" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Demenz Pflege und Betreuung</a> in der Ausgabe 05/21 erschienen. </p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">Titelfoto von Foto von ThisIsEngineering von Pexels</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2022/01/12/projektfinanzierung-hinweise-fuer-ihr-kommendes-demenzprojekt/">Projektfinanzierung: Hinweise für Ihr kommendes Demenzprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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		<title>Achtung Überlieger: Kurzzeitpflege im Krankenhaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 19:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein & Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[kurzzeitpflege]]></category>
		<category><![CDATA[modellprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[nordrhein-westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[vdek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Juni dieses Jahres meldete die Ärztezeitung: „Nordrhein-Westfalen erprobt neue Wege mit Kurzzeitpflege im Krankenhaus“. Im Dezember ging durch die Presse, dass Union und SPD einen Rechtsanspruch auf Kurzzeitpflege verankern&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2019/12/11/achtung-ueberlieger-kurzzeitpflege-im-krankenhaus/">Achtung Überlieger: Kurzzeitpflege im Krankenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Juni dieses Jahres meldete die Ärztezeitung: <a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Pflege?nid=103732" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="„Nordrhein-Westfalen erprobt neue Wege mit Kurzzeitpflege im Krankenhaus“. (öffnet in neuem Tab)">„Nordrhein-Westfalen erprobt neue Wege mit Kurzzeitpflege im Krankenhaus“.</a> Im Dezember ging durch die Presse, dass <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/pflege-kurzzeitpflege-spahn-union-spd-1.4711754" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Union und SPD einen Rechtsanspruch auf Kurzzeitpflege (öffnet in neuem Tab)">Union und SPD einen Rechtsanspruch auf Kurzzeitpflege</a> verankern wollen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im § 42 SGB XI heißt es zur Kurzzeitpflege: (1) Kann die häusliche Pflege zeitweise nicht, noch nicht oder nicht im erforderlichen Umfang erbracht werden und reicht auch teilstationäre Pflege nicht aus, besteht für Pflegebedürftige der Pflegegrade 2 bis 5 Anspruch auf Pflege in einer vollstationären Einrichtung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch der Mangel an Kurzzeitpflegeplätzen in Pflegeheimen hat dramatische Zustände erreicht. Vielerorts sind schlicht keine zu bekommen. Betroffene und Angehörige suchen vergeblich, stehen auf Wartelisten oder müssen &#8211; von wegen wohnortnaher Versorgung &#8211; weite Wege in Kauf nehmen, um einen solchen Platz zu bekommen. Und das, obwohl dieses Entlastungsinstrument grundsätzlich geeignet ist eine akute Überlastungssituation zu entzerren. Insbesondere bei den Herausforderungen, die eine Versorgung von Menschen mit Demenz mit sich bringen kann.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gesetz heißt es weiter, wann Kurzzeitpflege in Frage kommt ( § 42 SGB XI ):  1.<em> für eine Übergangszeit im Anschluß an eine stationäre Behandlung</em> des Pflegebedürftigen oder<br>2. in  sonstigen Krisensituationen, in denen vorübergehend häusliche oder  teilstationäre Pflege nicht möglich oder nicht ausreichend ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Man könnte also diese Aspekte betrachtend sagen, dass es doch nahe liegt die Kapazitäten der Krankenhäuser auch für Kurzzeitpflege zu nutzen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Plätze werden als Puffer &#8222;eingestreut&#8220;</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Im nordrhein-westfälischen Modellvorhaben sollen nun zeitlich befristet Kurzzeitpflegeplätze in den Krankenhäusern eingestreut werden. Eingestreut bedeutet, dass es hierfür keine fest zugewiesenen Räumlichkeiten gibt (geben muss), sondern freie Betten mit Kurzzeitpflegepatienten belegt werden können wie sie eben vorhanden (frei) sind. Bislang haben rund 50 Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen Interesse am Projekt bekundet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hintergrund ist, dass auch in Krankenhäusern der Mangel an Kurzzeitpflegeplätzen &#8222;draußen&#8220; dazu führt, dass pflegebedürftige Patienten nicht &#8222;rechtzeitig&#8220; verlegt werden können. Die notwendige Krankenhausbehandlung ist also abgeschlossen &#8211; aber da kein Kurzzeitpflegeplatz zur Verfügung steht, kann der Patient nicht verlegt werden. &#8222;Überlieger&#8220; nennt man diese Patienten gerne. &#8222;Abflusstörungen&#8220; werden durch die Mitarbeiter des Entlassmanagements gemeldet, die heutzutage oft deutlich mehr Aufwand betreiben müssen die Entlassung vorzubereiten. Krankenhäuser sind grundsätzlich verpflichtet, die Weiterversorgung des Patienten sicherzustellen. </p>



<p class="has-text-color has-black-color wp-block-paragraph">Auf die Fragen: <br>Ist die Maßnahme Kurzzeitpflege in NRW durch Krankenhäusern auch mit der Intension entstanden, „zeitliche Puffer“ zu ermöglichen, so dass ggfs. bis zum Ende der Klinikkurzzeitpflege wohnortnah ein ambulanter Dienst zur Weiterversorgung gefunden werden kann oder ein Dauerpflegeplatz in einem Pflegeheim? Dient die Kurzzeitpflege im Krankenhaus also (auch) der Entschärfung sogenannter „blutiger Entlassungen“? antwortet Wilhelm Rohe <br> Referatsleiter Pflege beim Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) NRW denn auch am 11.12.19:</p>



<p class="has-text-color has-primary-color wp-block-paragraph"><em>&#8222;Der Übergang in die Kurzzeitpflege im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung scheitert häufig an fehlenden und nicht ausreichenden Versorgungskapazitäten in der Kurzzeitpflege. Hier ist seit  Jahren ein Rückgang der ausschließlich für Kurzzeitpflege nutzbaren Plätze festzustellen. Durch Kurzzeitpflege im Krankenhaus wird ein zeitlicher Puffer geschaffen der es den Beteiligten ermöglicht, die Weiterversorgung in der eigenen Häuslichkeit sowie den Übergang in die vollstationäre Pflege zu organisieren.&#8220; </em></p>



<h5 class="wp-block-heading">Kurzzeitpflege im Krankenhaus: neue Gefahr oder Chance für Menschen mit Demenz?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Krankenhäuser sind nicht ausreichend auf Patienten mit Demenz vorbereitet. Der Mangel an Fachkräften ist eklatant, mancherorts gefährlich. Die Stationen sind häufig weder in Ausstattung noch räumlich auf die Erfordernisse eingerichtet. Hinzu kommt, dass Krankenhausmitarbeiter häufig nicht oder unzureichend auf den Umgang mit schwierigen Situationen mit Menschen mit Demenz vorbereitet sind. In &#8211; zumeist freiwilligen &#8211; Schulungen zum Thema wird häufig von &#8222;Wertschätzung&#8220; theoretisiert oder die Thematik auf rein pathologischer/ neurologischer Ebene behandelt, den Mitarbeitenden aber wenig konkretes &#8222;Handwerkszeug&#8220; vermittelt. Mehrminuten für die Betreuung von Menschen mit Demenz sind ohnehin nicht vorgesehen, was viele Fortbildungen gar nicht berücksichtigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folgen? Fixierungen mechanischer oder chemischer Natur, delirante Zustände entstehen oder werden nicht erkannt und behandelt, nach Entlassung schlechteres kognitives Leistungsniveau und schlechtere Selbstversorgungsfähigkeit als vor der Aufnahme, nosokomiale Infektionen, dauerhafte Übersiedlung ins Pflegeheim und andere. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn sich die Bedingungen &#8211; und dazu gehören in erster Linie gute Bedingungen für die Klinikmitarbeiter &#8211; für die Versorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus nicht verbessern: wie sollte dann ein längerer Krankenhausaufenthalt, auch wenn er sich Kurzzeitpflege nennt, zur Verbesserung seines Zustandes beitragen? </p>



<p class="wp-block-paragraph">(Nicht nur) Demenzbeauftragte im Krankenhaus sind bereits mit dem Anlaufen des Modellvorhabens Kurzzeitpflege im Krankenhaus  gefordert, sich für eine Verbesserung der Bedingungen einzusetzen. Dazu gehört vor allem auch die ehrliche Bestandsaufnahme, wie derzeit auf die besonderen Bedürfnisse und Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz in der Klinik reagiert wird. Sie müssen an Konzepten für Kurzzeitpflege im Krankenhaus für Menschen mit Demenz mitarbeiten dürfen, um diese gelingend zu gestalten. Denn, noch einmal  Wilhelm Rohe vom vdek NRW erläuternd: </p>



<p class="has-text-color has-primary-color wp-block-paragraph">&#8222;Bei Krankenhäusern mit „eingestreuter Kurzzeitpflege“ erfolgt die Versorgung im Regelfall durch das dort bereits vorhandene Pflegepersonal.&#8220;.  </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2019/12/couplehospital-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-268" srcset="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2019/12/couplehospital-1024x683.jpg 1024w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2019/12/couplehospital-300x200.jpg 300w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2019/12/couplehospital-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"> Werden jedoch auch entsprechende Bedingungen für Menschen mit Demenz in der Kurzzeitpflege im Krankenhaus geschaffen, idealerweise verpflichtend zum Beispiel von einem Geriater und Fachpflegekräften begleitet und durch Betreuung flankiert, könnte sich aus dem Modellvorhaben tatsächlich auch für Menschen mit Demenz eine echte Chance entwickeln. Sie könnten länger im gleichen Team behandelt werden um herausforderndes Verhalten zu reduzieren und dabei auch Strategien zu entwickeln, die eine weitere Versorgung in der eigenen Häuslichkeit für pflegende Angehörige ermöglicht. Drehtüreffekte könnten vermieden werden, weil der Patient nicht (vor)schnell entlassen wird und sowohl dem eigenen Entlassmanagement als auch der sorgenden Familie die Möglichkeit geben, sich in der gebotenen Sorgfalt und Ruhe auf die Weiterversorgung zu konzentrieren und diese vorzubereiten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hoffen wir, dass NRW nicht nur ein erfolgreiches Modellprojekt für die Kurzzeitpflege in Krankenhäusern im Allgemeinen schafft, sondern auch im Speziellen. Die Politik und die Kostenträger sind aufgerufen, auch in diesem Zusammenhang den besonderen Bedarf von Menschen mit Demenz in Vereinbarungen zu berücksichtigen. Nicht nur im Interesse der Patienten, sondern auch im Interesse der Klinikmitarbeiter. </p>
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