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	Kommentare zu: Todesnachricht überbringen – trotz Demenz?	</title>
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		<title>
		Von: Jochen Gust		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-245</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2024 11:59:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-244&quot;&gt;Carmen&lt;/a&gt;.

Hallo,

ich würde zwar das Angebot machen, an der Beerdigung teilzunehmen. Denn für die meisten Menschen ist die Teilnahme im Rahmen des Trauerprozesses wichtig. Möglicherweise hat der Ehepartner auch Sorgen mit den Abläufen, Angst, überfordert zu werden oder andere Gründe, eine Teilnahme abzulehnen. Mehr als anbieten ihn zu begleiten und versuchen, ihm Sicherheit zu geben, dass er nicht allein ist und vor schwierigen Situationen bewahrt wird bzw. durch sie hindurchbegleitet wird, kann man aber wohl letztlich nicht tun. Auch das Nichtteilnehmenwollen muss letztlich akzeptiert werden.

Es grüßt Sie

Jochen Gust]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-244">Carmen</a>.</p>
<p>Hallo,</p>
<p>ich würde zwar das Angebot machen, an der Beerdigung teilzunehmen. Denn für die meisten Menschen ist die Teilnahme im Rahmen des Trauerprozesses wichtig. Möglicherweise hat der Ehepartner auch Sorgen mit den Abläufen, Angst, überfordert zu werden oder andere Gründe, eine Teilnahme abzulehnen. Mehr als anbieten ihn zu begleiten und versuchen, ihm Sicherheit zu geben, dass er nicht allein ist und vor schwierigen Situationen bewahrt wird bzw. durch sie hindurchbegleitet wird, kann man aber wohl letztlich nicht tun. Auch das Nichtteilnehmenwollen muss letztlich akzeptiert werden.</p>
<p>Es grüßt Sie</p>
<p>Jochen Gust</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carmen		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-244</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carmen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2024 09:57:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen lieben Dank für den Artikel und ja ich finde es wichtig trotzdem den Todesfall mitzuteilen. 
Wie sieht es allerdings aus wenn der Ehepartner mit Demenz nicht auf Beerdigung gehen will um möglichst das Bild von vorher behalten zu wollen wie es war vor dem Tod? 
Bin gerade aktuell ziemlich überfragt ob man den demenzkranken lieber fern lässt oder immer mit gutem zureden aufmuntert daran teil zu haben für die eigene Verarbeitung. 

Gruß carmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen lieben Dank für den Artikel und ja ich finde es wichtig trotzdem den Todesfall mitzuteilen.<br />
Wie sieht es allerdings aus wenn der Ehepartner mit Demenz nicht auf Beerdigung gehen will um möglichst das Bild von vorher behalten zu wollen wie es war vor dem Tod?<br />
Bin gerade aktuell ziemlich überfragt ob man den demenzkranken lieber fern lässt oder immer mit gutem zureden aufmuntert daran teil zu haben für die eigene Verarbeitung. </p>
<p>Gruß carmen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Gust		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 10:45:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-172&quot;&gt;Fiedler&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Aus der Ferne mit so wenigen Informationen ist eine Einschätzung sehr schwierig, zum richtigen Vorgehen. Ob das Vorlegen einer Todesnachricht hilfreich ist, ist schwer zu sagen. Beim Überbringen der Todesnachricht geht es eigentlich nicht um &quot;Beweisbarkeit&quot;, sondern um Emotionen die damit verbunden sind. Es ist gut, wenn Sie sich mit den Pflegeprofis vor Ort absprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-172">Fiedler</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar. Aus der Ferne mit so wenigen Informationen ist eine Einschätzung sehr schwierig, zum richtigen Vorgehen. Ob das Vorlegen einer Todesnachricht hilfreich ist, ist schwer zu sagen. Beim Überbringen der Todesnachricht geht es eigentlich nicht um &#8222;Beweisbarkeit&#8220;, sondern um Emotionen die damit verbunden sind. Es ist gut, wenn Sie sich mit den Pflegeprofis vor Ort absprechen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fiedler		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-172</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fiedler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 19:09:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://demenz-im-krankenhaus.de/?p=1943#comment-172</guid>

					<description><![CDATA[Danke für den Artikel und den ausführlichen Erklärungen. Mein Schwiegervater hat eine aggressive Demenz und wir wissen nicht, wann wir ihm den Tod seines Bruder mitteilen wollen. Die Aggressivität richtet sich bei ihm gegenüber andere Personen. Auf alle Fälle würden wir vorher mit der Pflegeheimleitung Rücksprache halten, um etwaiges &quot;Fehlverhalten&quot; wie z.B. Nahrungsmittel an die Wände werfen, besser verstehen zu können. Wie sind Ihre Erfahrungen bei der Übermittlung der Todesnachricht, besser einen &quot;lichten Moment&quot; abwarten. Würde es auch helfen, z.B. die Todesanzeige von seinem Bruder zu zeigen? Seine körperlichen und verbalen Reaktionen, trotz den körperlichen Behinderungen, sind schwer einschätzbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Artikel und den ausführlichen Erklärungen. Mein Schwiegervater hat eine aggressive Demenz und wir wissen nicht, wann wir ihm den Tod seines Bruder mitteilen wollen. Die Aggressivität richtet sich bei ihm gegenüber andere Personen. Auf alle Fälle würden wir vorher mit der Pflegeheimleitung Rücksprache halten, um etwaiges &#8222;Fehlverhalten&#8220; wie z.B. Nahrungsmittel an die Wände werfen, besser verstehen zu können. Wie sind Ihre Erfahrungen bei der Übermittlung der Todesnachricht, besser einen &#8222;lichten Moment&#8220; abwarten. Würde es auch helfen, z.B. die Todesanzeige von seinem Bruder zu zeigen? Seine körperlichen und verbalen Reaktionen, trotz den körperlichen Behinderungen, sind schwer einschätzbar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Gust		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-158</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 07:59:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://demenz-im-krankenhaus.de/?p=1943#comment-158</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-156&quot;&gt;In guten Händen Theresia Schachinger&lt;/a&gt;.

Danke für Ihren Kommentar. Da bin ich bei Ihnen - auch Menschen mit Demenz nehmen Wahrhaftigkeit wahr. Selbst wenn sie nicht benennen können was nicht stimmig ist löst die Wahrnehmung, dass ihr Gegenüber sie nicht ernst nimmt, Misstrauen aus und andere, die Beziehung erschwerende Aspekte können hinzu kommen. Das ist nicht gleichzusetzen damit, meinem Gegenüber &quot;die Wahrheit&quot; immer wieder vor den Latz zu knallen. Gerade Gesundheitsberufler sollten sich ebenfalls mit diesen Fragen auseinandersetzen - denn Angehörige wie Betroffene profitieren von einer gemeinsamen Haltung und gegenseitigen Unterstützung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-156">In guten Händen Theresia Schachinger</a>.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar. Da bin ich bei Ihnen &#8211; auch Menschen mit Demenz nehmen Wahrhaftigkeit wahr. Selbst wenn sie nicht benennen können was nicht stimmig ist löst die Wahrnehmung, dass ihr Gegenüber sie nicht ernst nimmt, Misstrauen aus und andere, die Beziehung erschwerende Aspekte können hinzu kommen. Das ist nicht gleichzusetzen damit, meinem Gegenüber &#8222;die Wahrheit&#8220; immer wieder vor den Latz zu knallen. Gerade Gesundheitsberufler sollten sich ebenfalls mit diesen Fragen auseinandersetzen &#8211; denn Angehörige wie Betroffene profitieren von einer gemeinsamen Haltung und gegenseitigen Unterstützung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Gust		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-157</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 07:54:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://demenz-im-krankenhaus.de/?p=1943#comment-157</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-155&quot;&gt;Eva Helms&lt;/a&gt;.

Danke für Ihren Kommentar. Ja, dafür braucht es eine gemeinsame Haltung und Strategie. Häufig lässt sich das meiner Auffassung nach auch durch entsprechende Antworten im Alltag lösen insbesondere auch dadurch, dass im Einzelfall nicht jedes Mal korrigierend reagiert wird, wenn Betroffene einer falschen Annahme (oder Hoffnung?) unterliegen. Ist eine typische &quot;kommt drauf an&quot;-Situation für mich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-155">Eva Helms</a>.</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar. Ja, dafür braucht es eine gemeinsame Haltung und Strategie. Häufig lässt sich das meiner Auffassung nach auch durch entsprechende Antworten im Alltag lösen insbesondere auch dadurch, dass im Einzelfall nicht jedes Mal korrigierend reagiert wird, wenn Betroffene einer falschen Annahme (oder Hoffnung?) unterliegen. Ist eine typische &#8222;kommt drauf an&#8220;-Situation für mich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: In guten Händen Theresia Schachinger		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-156</link>

		<dc:creator><![CDATA[In guten Händen Theresia Schachinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 07:09:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen Artikel - ein bedeutendes Thema. Ich erlebe sehr häufig, dass die Diagnose Demenz dem Betroffenen jegliche Fähigkeiten und Gefühle abgesprochen werden. Während meiner Tätigkeit mit Menschen mit Demenz mache ich viele andere Erfahrungen. 
Menschen mit Demenz haben ein sehr feines Gespür. Sie spüren, wenn sie nicht ernst genommen werden. Das beunruhigt sie oft mehr. Gefühle ausdrücken zu können, auch Traurigkeit über einen Verlust des verstorbenen eigenen Kindes. Zur Begleitung meine ich, dass das Pflegeteam im Krankenhaus miteinbezogen werden soll, damit ein wertschätzender Umgang begleitend möglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Artikel &#8211; ein bedeutendes Thema. Ich erlebe sehr häufig, dass die Diagnose Demenz dem Betroffenen jegliche Fähigkeiten und Gefühle abgesprochen werden. Während meiner Tätigkeit mit Menschen mit Demenz mache ich viele andere Erfahrungen.<br />
Menschen mit Demenz haben ein sehr feines Gespür. Sie spüren, wenn sie nicht ernst genommen werden. Das beunruhigt sie oft mehr. Gefühle ausdrücken zu können, auch Traurigkeit über einen Verlust des verstorbenen eigenen Kindes. Zur Begleitung meine ich, dass das Pflegeteam im Krankenhaus miteinbezogen werden soll, damit ein wertschätzender Umgang begleitend möglich ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Helms		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/11/02/todesnachricht-ueberbringen-trotz-demenz/#comment-155</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Helms]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 12:23:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://demenz-im-krankenhaus.de/?p=1943#comment-155</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen wichtigen Artikel! Ich kann mir auch vorstellen, dass die Frage nach dem Verstorbenen, z. B. dem Sohn immer wieder aufkommt. &quot;Wann kommt er?&quot; oder &quot;Was er wohl gerade macht?&quot;.
Da wäre es gut, Angehörige. und Pflegende hätten sich damit auseinandergesetzt, wie sie in solchen Momenten wertschätzend und diplomatisch oder ehrlich und emphatisch antworten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen wichtigen Artikel! Ich kann mir auch vorstellen, dass die Frage nach dem Verstorbenen, z. B. dem Sohn immer wieder aufkommt. &#8222;Wann kommt er?&#8220; oder &#8222;Was er wohl gerade macht?&#8220;.<br />
Da wäre es gut, Angehörige. und Pflegende hätten sich damit auseinandergesetzt, wie sie in solchen Momenten wertschätzend und diplomatisch oder ehrlich und emphatisch antworten können.</p>
]]></content:encoded>
		
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