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	Kommentare zu: „Die Pflege von Menschen mit Demenz ist nicht ausreichend durch kompetentes Personal abgesichert.“	</title>
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		<title>
		Von: AOK Pflege-Report 2023: starke regionale Qualitätsunterschiede in Pflegeheimen - demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/12/11/pillen-statt-personal-die-pflege-von-menschen-mit-demenz-ist-nicht-ausreichend-durch-kompetentes-personal-abgesichert/#comment-148</link>

		<dc:creator><![CDATA[AOK Pflege-Report 2023: starke regionale Qualitätsunterschiede in Pflegeheimen - demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 16:10:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Gust: Die Erkenntnisse, dass insgesamt zuviel mit Beruhigungsmitteln gearbeitet wird, sind nicht grundsätzlich neu. Auch frühere Studienergebnisse haben dies aufgezeigt. Warum wird es nicht besser und wie könnten [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Gust: Die Erkenntnisse, dass insgesamt zuviel mit Beruhigungsmitteln gearbeitet wird, sind nicht grundsätzlich neu. Auch frühere Studienergebnisse haben dies aufgezeigt. Warum wird es nicht besser und wie könnten [&#8230;]</p>
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		Von: Schmerz und Demenz - demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schmerz und Demenz - demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 08:19:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Schmerzen bei Menschen mit Demenz zu erkennen, kann schwierig sein. Auch gibt es Hinweise, dass Betroffene schmerztherapeutisch versorgt sind, als Menschen ohne Demenz. Verhaltensänderungen deren Ursache in Schmerzen liegen werden mitunter mit Neuroleptika begegnet, die Menschen mit Demenz hierzulande ohnehin in einem Übermaß erhalten. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Schmerzen bei Menschen mit Demenz zu erkennen, kann schwierig sein. Auch gibt es Hinweise, dass Betroffene schmerztherapeutisch versorgt sind, als Menschen ohne Demenz. Verhaltensänderungen deren Ursache in Schmerzen liegen werden mitunter mit Neuroleptika begegnet, die Menschen mit Demenz hierzulande ohnehin in einem Übermaß erhalten. [&#8230;]</p>
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		Von: Heimspiel 1: mehr „Bedarf“ für den Unsympathen? - demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heimspiel 1: mehr „Bedarf“ für den Unsympathen? - demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 22:36:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] – und erfährt ein ganz anderes Urteil durch die Pflege und Betreuung. Der Entschluss lautete, den Hausarzt aufzufordern etwas gegen die Distanzlosigkeit zu unternehmen, bevor es möglicherweise zu einem tätlichen Angriff kommen würde. Viele Mitarbeitende sahen sich [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] – und erfährt ein ganz anderes Urteil durch die Pflege und Betreuung. Der Entschluss lautete, den Hausarzt aufzufordern etwas gegen die Distanzlosigkeit zu unternehmen, bevor es möglicherweise zu einem tätlichen Angriff kommen würde. Viele Mitarbeitende sahen sich [&#8230;]</p>
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		Von: Nachtisch mit Wirkstoff - demenz-im-krankenhaus.de		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/12/11/pillen-statt-personal-die-pflege-von-menschen-mit-demenz-ist-nicht-ausreichend-durch-kompetentes-personal-abgesichert/#comment-59</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nachtisch mit Wirkstoff - demenz-im-krankenhaus.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 05:46:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] machen sollen kann ich Ihnen auch nicht sagen. Ist doch Ihre Aufgabe, dass er die nimmt.“.Und der Fachkräftemangel verschärft das Problem und die Risiken weiter, ob ausgesprochen oder nicht: Pflegende kennen „ihre Pappenheimer“ und wissen bei wem es ab und [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] machen sollen kann ich Ihnen auch nicht sagen. Ist doch Ihre Aufgabe, dass er die nimmt.“.Und der Fachkräftemangel verschärft das Problem und die Risiken weiter, ob ausgesprochen oder nicht: Pflegende kennen „ihre Pappenheimer“ und wissen bei wem es ab und [&#8230;]</p>
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		Von: Jochen Gust		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/12/11/pillen-statt-personal-die-pflege-von-menschen-mit-demenz-ist-nicht-ausreichend-durch-kompetentes-personal-abgesichert/#comment-47</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 10:19:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/12/11/pillen-statt-personal-die-pflege-von-menschen-mit-demenz-ist-nicht-ausreichend-durch-kompetentes-personal-abgesichert/#comment-45&quot;&gt;Tobias Münzenhofer&lt;/a&gt;.

Ich denke, man muss unterscheiden zwischen der Anwendung in einer akuten Situation - und dem Umstand, dass eine Verordnung dann leider häufig sehr lange beibehalten wird. Gerade hier sehe ich das größte Potential von Pflegefachleuten. Sie sind am nächsten am Betroffenen, haben die häufigsten Kontakte und könnten in Visiten und der Dokumentation entsprechend viel Einfluss darauf nehmen, eine einmal getroffene Verordnung wieder zu ändern bzw. zurückzunehmen. 
Das grundsätzliche Problem bleibt aber: gerade der Umgang auch mit schwierigen Situationen erfordert neben anderen Dingen auch Zeit. Zeit, die leider immer knapper wird. Und da beißt sich die Katze wieder in den Schwanz hinsichtlich der personellen Situation vielerorts....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/12/11/pillen-statt-personal-die-pflege-von-menschen-mit-demenz-ist-nicht-ausreichend-durch-kompetentes-personal-abgesichert/#comment-45">Tobias Münzenhofer</a>.</p>
<p>Ich denke, man muss unterscheiden zwischen der Anwendung in einer akuten Situation &#8211; und dem Umstand, dass eine Verordnung dann leider häufig sehr lange beibehalten wird. Gerade hier sehe ich das größte Potential von Pflegefachleuten. Sie sind am nächsten am Betroffenen, haben die häufigsten Kontakte und könnten in Visiten und der Dokumentation entsprechend viel Einfluss darauf nehmen, eine einmal getroffene Verordnung wieder zu ändern bzw. zurückzunehmen.<br />
Das grundsätzliche Problem bleibt aber: gerade der Umgang auch mit schwierigen Situationen erfordert neben anderen Dingen auch Zeit. Zeit, die leider immer knapper wird. Und da beißt sich die Katze wieder in den Schwanz hinsichtlich der personellen Situation vielerorts&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Tobias Münzenhofer		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/12/11/pillen-statt-personal-die-pflege-von-menschen-mit-demenz-ist-nicht-ausreichend-durch-kompetentes-personal-abgesichert/#comment-45</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tobias Münzenhofer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 05:31:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der bewusste und kritisch hinterfragte Umgang mit Psychopharmaka in der Altersmedizin liegt neben den Fachärzten auch bei den Pflegefachkräften. Pflegefachkräfte sollten, um sich nicht selbst in ihrer Fachlichkeit zu degradieren, diese Fachkompetenz nicht alleine den Ärzten überlassen. Obwohl antipsychotische Medikamente im Einsatz gegen herausforderndes Verhalten wenig Wirkung zeigen und alle Leitlinien angesichts riskanter Nebenwirkungen nicht-pharmakologische Möglichkeiten empfehlen, erhalten etwa 50% aller Heimbewohner mit Demenz weiterhin eben diese Medikamente. Bekannt ist, dass diese Medikamente in über 80% der Fälle abgesetzt werden können, ohne dass das herausfordernde Verhalten wiederkommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der bewusste und kritisch hinterfragte Umgang mit Psychopharmaka in der Altersmedizin liegt neben den Fachärzten auch bei den Pflegefachkräften. Pflegefachkräfte sollten, um sich nicht selbst in ihrer Fachlichkeit zu degradieren, diese Fachkompetenz nicht alleine den Ärzten überlassen. Obwohl antipsychotische Medikamente im Einsatz gegen herausforderndes Verhalten wenig Wirkung zeigen und alle Leitlinien angesichts riskanter Nebenwirkungen nicht-pharmakologische Möglichkeiten empfehlen, erhalten etwa 50% aller Heimbewohner mit Demenz weiterhin eben diese Medikamente. Bekannt ist, dass diese Medikamente in über 80% der Fälle abgesetzt werden können, ohne dass das herausfordernde Verhalten wiederkommt.</p>
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