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	<title>Überforderung Archive - Demenz im Krankenhaus</title>
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	<title>Überforderung Archive - Demenz im Krankenhaus</title>
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		<title>Reaktanz bei Menschen mit Demenz: Wenn Hilfe als Druck erlebt wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:14:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pflegefachpersonen kennen solche Situationen: Ein Mensch mit Demenz zieht bei der Körperpflege die Decke hoch, dreht den Kopf weg oder sagt entschieden: „Lassen Sie mich in Ruhe.“ Beim Essen wird&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/04/01/reaktanz-bei-menschen-mit-demenz-wenn-hilfe-als-druck-erlebt-wird/">Reaktanz bei Menschen mit Demenz: Wenn Hilfe als Druck erlebt wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Pflegefachpersonen kennen solche Situationen: Ein Mensch mit Demenz zieht bei der Körperpflege die Decke hoch, dreht den Kopf weg oder sagt entschieden: „Lassen Sie mich in Ruhe.“ Beim Essen wird der Löffel abgewehrt, beim Aufstehen die Hand zurückgezogen, beim Wechseln von Inkontinenzmaterial steigt plötzlich die Spannung. Schnell entsteht dann der Eindruck, jemand „mache nicht mit“ oder sei „schwierig“.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Oft steckt dahinter Reaktanz: ein verständlicher innerer Widerstand gegen erlebten Druck, Fremdbestimmung oder Überrumpelung. Gerade bei Menschen mit Demenz ist dieses Thema im Pflegealltag zentral. Denn gute Pflege muss nicht nur fachlich richtig sein. Sie muss auch so gestaltet werden, dass ein Mensch sich nicht ausgeliefert fühlt.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Eine kompakte Information bietet dieser Film:</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="720" style="aspect-ratio: 1280 / 720;" width="1280" controls src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2026/04/ReaktanzFinal.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=J7IMldNCI08">Diesen und weitere Info-Filme zum Thema Demenz können Sie auch über Youtube anschauen.</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was Reaktanz bedeutet</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Reaktanz ist Widerstand, der entsteht, wenn Menschen sich gedrängt oder in ihrer Selbstbestimmung eingeschränkt fühlen. Einfach gesagt: Wenn jemand den Eindruck hat, „ich soll hier zu etwas gebracht werden“, kommt oft eine Gegenreaktion. Man will dann gerade nicht tun, was verlangt, empfohlen oder durchgesetzt wird.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Psychologisch ist das gut nachvollziehbar. Menschen haben ein Grundbedürfnis nach Selbstbestimmung, Kontrolle und eigener Entscheidung. Sobald dieses Gefühl bedroht ist, entsteht innerer Widerstand. Dieser richtet sich oft nicht einmal gegen die Sache selbst, sondern gegen die Art, wie sie vermittelt oder durchgesetzt wird.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Je stärker der Druck, desto größer oft die Reaktanz.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Reaktanz bei Menschen mit Demenz besonders wichtig ist</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Menschen mit Demenz erleben den Alltag häufig als unsicher, verwirrend oder schwer durchschaubar. Vieles ist unklar, manches fremd, manches beängstigend. Umso wichtiger wird das Gefühl, wenigstens über den eigenen Körper, den eigenen Abstand oder den aktuellen Moment <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/02/08/unterstuetzen-statt-uebernehmen/">noch mitentscheiden zu können.</a></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Wenn dann jemand schnell, bestimmt, korrigierend oder ohne ausreichende Anbahnung auftritt, kann das leicht als Übergriff erlebt werden. Die betroffene Person kann ihr Unbehagen oft nicht mehr differenziert erklären. Stattdessen zeigt sich der Widerstand über Verhalten.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Reaktanz zeigt sich im pflegerischen Alltag besonders häufig in Situationen, die körpernah, schambesetzt oder mit Zeitdruck verbunden sind. Dazu gehören vor allem die Körperpflege, das Anreichen von Essen und Trinken, das Aufstehen oder Umsetzen, die Medikamentengabe, das Wechseln von Inkontinenzmaterial oder Maßnahmen, die gegen den erkennbaren Willen der Person „durchgesetzt“ werden sollen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Gerade dort, wo Nähe, Tempo und Fremdbestimmung zusammenkommen, steigt das Risiko für Widerstand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht jede Ablehnung ist Reaktanz</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">So wichtig das Konzept ist: Nicht jede Ablehnung bei Demenz ist automatisch Reaktanz. Hinter Abwehr können auch Schmerzen, Angst, Scham, Kälte, Überforderung, Missverständnisse, Hörprobleme, eine ungünstige Tagesform oder eine depressive Stimmung stehen. Auch Hunger, Durst, Müdigkeit, eine ungewohnte Pflegeperson oder eine zu laute Umgebung können eine Rolle spielen.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div style="background:#dff3ff; border-left:6px solid #5aa9d6; padding:18px 20px; margin:20px 0; border-radius:8px; font-size:18px; line-height:1.6; color:#1f2d3d;">
  <p style="margin:0 0 12px 0;">
    Reaktanz ist deshalb nicht vorschnell eine Erklärung, sondern eher ein Hinweis: Die Person erlebt gerade etwas als zu viel, zu nah, zu schnell oder zu fremdbestimmt.
  </p>
  <p style="margin:0;">
    Für Pflegefachpersonen ist genau das entscheidend. Sie sollten Widerstand nicht vorschnell als „schwieriges Verhalten“ bewerten, sondern als Signal verstehen, dass die Situation anders gestaltet werden muss.
  </p>
</div>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Was Pflegefachpersonen besser nicht tun sollten</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Wenn Reaktanz sichtbar wird, verschärft sich die Lage häufig durch gut gemeinte, aber ungünstige Reaktionen. Dazu gehören vor allem Drängen, Diskutieren, Korrigieren, mehrfaches Auffordern in kurzer Folge oder das Weitermachen gegen erkennbaren Widerstand.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Auch Sätze wie „Sie müssen jetzt“, „Stellen Sie sich nicht so an“ oder „Das haben wir doch eben erklärt“ erhöhen meist den Druck. Gleiches gilt, wenn Zeitnot sichtbar gemacht wird oder die betroffene Person vor anderen korrigiert wird.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Je deutlicher die Person das Gefühl bekommt, dass über sie hinweg entschieden wird, desto größer wird oft die Gegenreaktion.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was stattdessen sofort hilfreich sein kann</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">In akuten Situationen ist nicht die perfekte Erklärung entscheidend, sondern ein ruhiger, klarer und entlastender Umgang.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Hilfreich ist zunächst, kurz innezuhalten. Nicht sofort weiterarbeiten. Abstand und Tempo prüfen. Blickkontakt suchen, ohne zu bedrängen. Die Situation mit einem einfachen Satz entschärfen. Und, wenn möglich, eine kleine Wahlmöglichkeit anbieten.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Zum Beispiel:<br>„Ich mache langsam.“<br>„Sie entscheiden mit.“<br>„Wir können kurz warten.“<br>„Möchten Sie erst das Gesicht oder erst die Hände waschen?“<br>„Ich sehe, dass Ihnen das gerade unangenehm ist.“</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Solche Sätze wirken nicht deshalb, weil sie besonders raffiniert sind. Sie wirken, weil sie (das Gefühl von) Kontrolle zurückgeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erst Beziehung, dann Handlung</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Eine der wichtigsten pflegerischen Regeln im Umgang mit Reaktanz lautet: Erst Beziehung, dann Handlung.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Das heißt konkret: nicht einfach anfangen, sondern erst ankommen. Mit Namen ansprechen. Sich bemerkbar machen. Die Situation knapp erklären. Nur einen Schritt auf einmal ankündigen. Den Menschen nicht sofort anfassen. Und auf Mimik, Körperspannung und Unruhe früh achten.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Viele eskalierende Situationen entstehen nicht, weil eine Maßnahme grundsätzlich unmöglich wäre, sondern weil der Einstieg misslingt. Pflege gelingt häufig besser, wenn sie angebahnt statt befohlen wird. Wie viele andere Dinge übrigens auch &#8211; nicht nur bei Menschen mit Demenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-text-align-right has-medium-font-size wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/04/01/reaktanz-bei-menschen-mit-demenz-wenn-hilfe-als-druck-erlebt-wird/">Reaktanz bei Menschen mit Demenz: Wenn Hilfe als Druck erlebt wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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		<title>Überforderung der Enkel: wie Pflegefachpersonen bei Demenz unterstützen können</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/01/27/stille-ueberforderung-enkelkinder-demenz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 19:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein & Speziell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder und Jugendliche erleben Demenz in der Familie oft nicht als „Krankheit im Hintergrund“, sondern als Veränderung, die Beziehungen, Rollen und Sicherheit erschüttert. Wenn ein Großelternteil erkrankt, kann das belastend&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/01/27/stille-ueberforderung-enkelkinder-demenz/">Überforderung der Enkel: wie Pflegefachpersonen bei Demenz unterstützen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Kinder und Jugendliche erleben Demenz in der Familie oft nicht als „Krankheit im Hintergrund“, sondern als Veränderung, die Beziehungen, Rollen und Sicherheit erschüttert. Wenn ein Großelternteil erkrankt, kann das belastend sein, weil Vertrautes wegbricht, Grenzen verschwimmen und Erwachsene in der Familie selbst überlastet sind. Studien und Übersichtsarbeiten zeigen dabei ein konsistentes Muster: Belastungen reichen von Verunsicherung und Trauer bis zu echter Überverantwortung, besonders bei Jugendlichen, die in Betreuung und Pflege hineinrutschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Emotionale Belastung: Trauer, Angst, Scham, Schuld, Wut</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Viele Kinder und Jugendliche erleben die Demenz eines Großelternteils nicht „nebenbei“, sondern als spürbaren Einschnitt. Typisch sind Gefühle, die sich rasch abwechseln: Traurigkeit über kleine Verluste im Alltag, Angst vor unvorhersehbaren Situationen, Scham oder Peinlichkeit in der Öffentlichkeit, Wut über als ungerecht erlebte Umstände, Schuldgefühle („Ich habe mich geärgert, jetzt fühle ich mich schlecht“) und Hilflosigkeit. Qualitative Studien mit Enkelkindern (auch im Grundschulalter) und Untersuchungen mit Jugendlichen zeigen: Sie nehmen die Veränderung sehr genau wahr – oft aber ohne stabile Erklärung und ohne Entlastung, weil Erwachsene selbst überfordert sind oder das Thema meiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verunsicherung durch Wissenslücken: Wenn niemand erklärt, was passiert</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Ein wiederkehrender Befund aus der Forschung: Unklarheit ist ein Stressverstärker. Kinder versuchen, Veränderungen selbst zu deuten. Fehlt eine altersgerechte Erklärung, entstehen schnell Fehlannahmen – etwa „die Person will mich ärgern“, „ich bin schuld“ oder „das ist ansteckend“. Untersuchungen dazu, was Kinder über Demenz wissen müssen, betonen deshalb die Bedeutung klarer, ehrlicher und kindgerechter Kernbotschaften. </p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Pflegefachpersonen, besonders in ambulanten Diensten, können entscheidende Impulse setzen: zum einen was das Verständnis von Demenz anbetrifft, andererseits können Sie dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche angemessene Rollen im Geschehen finden und Eltern darin unterstützen, die eigenen Kinder vor Überforderung zu bewahren. </p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Mehr dazu im Video. </p>



<figure class="wp-block-video"><video height="720" style="aspect-ratio: 1280 / 720;" width="1280" controls src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2026/01/FinalDemenzKinder.mp4"></video><figcaption class="wp-element-caption"><a href="https://youtu.be/IpO3S7Jfeuw">Hier finden Sie das Video auf Youtube.</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Gerade bei jungen Menschen gilt: Intensität und Dauer der Sorgeaufgaben sind zentrale Treiber von Belastung.</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Pflegeprofis gehen in Haushalten ein und aus, sehen die Bedingungen und Konstellationen, erfahren auch Aspekte der Familiengeschichte und nehmen Veränderungen wahr. Dazu gehört gerade in der häuslichen Versorgung aus das Umfeld der Betroffenen. Daher kommt ihnen eine Schlüsselrolle zu &#8211; auch wenn Kinder- und Jugendliche durch die dementielle Entwicklung eines Großelternteils und die damit einhergehende Belastung für die eigenen Eltern, auf sie wirken. Pflegefachpersonen können neben der Beratung zu Entlastungsmöglichkeiten für die Eltern auch kurze, qualitativ gute Materialien empfehlen, die Kindern Information und Sicherheit bieten. Manchmal reicht auch ein Link aus, kurz am Handy gezeigt, der alles verändert. <a href="https://www.pausentaste.de/">Zum Beispiel zum Projekt Pausentaste</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Kinder sind keine Betreungsassistenten und Jugendliche keine Pflegefachpersonen</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Demenz beim Großelternteil ist für Kinder und Jugendliche nicht automatisch traumatisch, aber häufig verunsichernd und in manchen Familien klar belastend. Entscheidend ist, ob Erwachsene erklären, Grenzen setzen und Entlastung organisieren. Professionelle Pflegefachpersonen können hier einen großen Unterschied machen, weil sie das Familiensystem real sehen, Rollenverschiebungen früh erkennen und niedrigschwellig lotsen können. Wenn Kinder und Jugendliche wieder „Kinder und Jugendliche sein dürfen“, sinkt das Risiko, dass sich stille Überforderung verfestigt.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Hilfreiche Links und Kontaktstellen, die Sie als Pflegefachperson kennen und ggfs. weitergeben können:</p>



<ul class="wp-block-list has-medium-font-size">
<li><a href="https://www.deutsche-alzheimer.de/demenz-wissen/informationen-fuer-kinder-und-jugendliche">Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Kinder- und Jugendinformationen</a></li>



<li>Landes- und Regionalgesellschaften mit Materialsammlungen für Kinder und Jugendliche.</li>



<li><a href="https://www.wegweiser-demenz.de/wwd/alltag-und-pflege/kindern-demenz-erklaeren">Die Link- und Infosammlung im „Wegweiser Demenz“ des Bundesfamilienministeriums</a></li>



<li>Pflegestützpunkte, kommunale Demenznetzwerke, Alzheimer-Gesellschaften, Beratungsstellen für Angehörige (die häufig auch Kinder und Jugendliche mitdenken, wenn man aktiv danach fragt).</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<!-- Kasten: Quellen & Weiterlesen (hellblau) -->
<div style="background:#e8f4ff;border:1px solid #b9ddff;border-radius:10px;padding:16px 18px;margin:18px 0;font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;line-height:1.45;">
  <div style="font-size:18px;margin:0 0 10px 0;">
    Quellen &amp; Weiterlesen
  </div>

  <ul style="margin:0;padding-left:18px;">
    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      Venters, S. et al. (2021). The experiences of grandchildren who provide care for a grandparent with dementia: A systematic review. Dementia.
      <br>
      PubMed: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33372548/" target="_blank" rel="noopener">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33372548/</a><br>
      Open-Access (PMC): <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8369917/" target="_blank" rel="noopener">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8369917/</a><br>
      Journal-Seite: <a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/1471301220980243" target="_blank" rel="noopener">https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/1471301220980243</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      Hamill, S. B. (2012). Caring for Grandparents With Alzheimer’s Disease: Help From the “Forgotten” Generation. Journal of Family Issues.
      <br>
      Journal-Seite: <a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0192513X12444858" target="_blank" rel="noopener">https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0192513X12444858</a><br>
      PDF: <a href="https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0192513x12444858" target="_blank" rel="noopener">https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0192513&#215;12444858</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      Megido, M. J. et al. (2023). Grandchildren of grandparents with Alzheimer’s disease: Exploratory study of the impact of the disease on their relationships (6–13 Jahre).
      <br>
      PubMed: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36916529/" target="_blank" rel="noopener">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36916529/</a><br>
      Journal-Seite: <a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/14713012231162882" target="_blank" rel="noopener">https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/14713012231162882</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      Celdrán, M. et al. (2014). Thinking about my grandparent: How dementia influences adolescent grandchildren’s perceptions. Journal of Aging Studies.
      <br>
      <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0890406513000789" target="_blank" rel="noopener">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0890406513000789</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      Alfonzo, L. F. et al. (2022). Mental health of young informal carers: a systematic review. BMJ Open.
      <br>
      Open-Access (PMC): <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9263065/" target="_blank" rel="noopener">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9263065/</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      Lacey, R. E. et al. (2022). The mental and physical health of young carers: a systematic review. The Lancet Public Health.
      <br>
      Volltext: <a href="https://www.thelancet.com/journals/lanpub/article/PIIS2468-2667(22)00161-X/fulltext" target="_blank" rel="noopener">https://www.thelancet.com/journals/lanpub/article/PIIS2468-2667(22)00161-X/fulltext</a><br>
      Preprint/Repository: <a href="https://discovery.ucl.ac.uk/id/eprint/10155087/" target="_blank" rel="noopener">https://discovery.ucl.ac.uk/id/eprint/10155087/</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      D’Amen, B. et al. (2021). Intergenerational caring: a systematic literature review on young and young adult caregivers of older people. BMC Geriatrics.
      <br>
      Open-Access (PMC): <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7863294/" target="_blank" rel="noopener">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7863294/</a><br>
      Journal-Seite: <a href="https://link.springer.com/article/10.1186/s12877-020-01976-z" target="_blank" rel="noopener">https://link.springer.com/article/10.1186/s12877-020-01976-z</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      NCB (National Children’s Bureau) (2016). Young people caring for adults with dementia in England (Report, PDF).
      <br>
      <a href="https://www.ncb.org.uk/sites/default/files/uploads/files/young_people_caring_for_adults_with_dementia.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.ncb.org.uk/sites/default/files/uploads/files/young_people_caring_for_adults_with_dementia.pdf</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      Baker, J. R. et al. (2018). What do children need to know about dementia? International Psychogeriatrics.
      <br>
      PubMed: <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28965499/" target="_blank" rel="noopener">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28965499/</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      Alzheimer’s Society (UK). Explaining dementia to children and young people.
      <br>
      <a href="https://www.alzheimers.org.uk/get-support/living-with-dementia/explain-dementia-children-young-people" target="_blank" rel="noopener">https://www.alzheimers.org.uk/get-support/living-with-dementia/explain-dementia-children-young-people</a>
      <br>
      Alzheimer’s Society (UK). Supporting children and young people when a person has dementia.
      <br>
      <a href="https://www.alzheimers.org.uk/get-support/living-with-dementia/supporting-children-young-people-dementia" target="_blank" rel="noopener">https://www.alzheimers.org.uk/get-support/living-with-dementia/supporting-children-young-people-dementia</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      Deutsche Alzheimer Gesellschaft. Informationen für Kinder und Jugendliche (inkl. Alzheimer &amp; You).
      <br>
      <a href="https://www.deutsche-alzheimer.de/demenz-wissen/informationen-fuer-kinder-und-jugendliche" target="_blank" rel="noopener">https://www.deutsche-alzheimer.de/demenz-wissen/informationen-fuer-kinder-und-jugendliche</a>
      <br>
      Deutsche Alzheimer Gesellschaft. Materialien/Lehrangebote (Alzheimer4teachers, Hinweise).
      <br>
      <a href="https://www.deutsche-alzheimer.de/demenz-wissen/informationen-fuer-kinder-und-jugendliche-1" target="_blank" rel="noopener">https://www.deutsche-alzheimer.de/demenz-wissen/informationen-fuer-kinder-und-jugendliche-1</a>
    </li>

    <li style="margin:0 0 10px 0;">
      Familienportal NRW. Explaining dementia to children (Hinweise, Verweis auf Wegweiser Demenz).
      <br>
      <a href="https://www.familienportal.nrw/en/explaining-dementia-children" target="_blank" rel="noopener">https://www.familienportal.nrw/en/explaining-dementia-children</a>
    </li>

    <li style="margin:0;">
      Dementia UK. How to talk about dementia with children and adolescents.
      <br>
      <a href="https://www.dementiauk.org/information-and-support/resources/supporting-children-and-adolescents/how-to-talk-about-dementia-with-children-and-adolescents/" target="_blank" rel="noopener">https://www.dementiauk.org/information-and-support/resources/supporting-children-and-adolescents/how-to-talk-about-dementia-with-children-and-adolescents/</a>
    </li>
  </ul>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/01/27/stille-ueberforderung-enkelkinder-demenz/">Überforderung der Enkel: wie Pflegefachpersonen bei Demenz unterstützen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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