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	<title>presbyakusis Archive - Demenz im Krankenhaus</title>
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		<title>Altersschwerhörigkeit: nicht nur ein Hörproblem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 21:10:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Altersschwerhörigkeit wird oft vor allem als Kommunikationsproblem wahrgenommen. Die aktuelle Forschung legt aber nahe, dass mehr dahinterstecken könnte: Eine 2026 veröffentlichte Studie stützt die Annahme, dass Altersschwerhörigkeit und kognitive Einbußen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/03/24/altersschwerhoerigkeit-nicht-nur-ein-hoerproblem/">Altersschwerhörigkeit: nicht nur ein Hörproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Altersschwerhörigkeit wird oft vor allem als Kommunikationsproblem wahrgenommen. Die aktuelle Forschung legt aber nahe, dass mehr dahinterstecken könnte: Eine 2026 veröffentlichte Studie stützt die Annahme, dass Altersschwerhörigkeit und kognitive Einbußen biologisch im Gehirn miteinander verknüpft sein können. Die Forscher fanden Hinweise darauf, dass sich bei Presbyakusis nicht nur das Hören verschlechtert, sondern auch Hirnregionen verändert sind, die für Aufmerksamkeit, Gedächtnis und andere kognitive Leistungen wichtig sind.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Wer schlechter hört, wirkt mitunter unaufmerksam, vergesslich oder desorientiert. Tatsächlich kann es aber sein, dass Gesprächsinhalte nicht sicher ankommen, Reize falsch eingeordnet werden oder die kognitive Belastung in Gesprächen stark zunimmt. Die Studie zeigt genau in diese Richtung: Je ausgeprägter die Hörprobleme waren, desto eher zeigten sich auch Zusammenhänge mit schlechteren Ergebnissen in kognitiven Tests.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hörbeeinträchtigungen früh erkennen</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Für die Praxis heißt das nicht, dass Schwerhörigkeit automatisch Demenz verursacht. Aber es heißt, dass Pflegefachpersonen Hörverluste ernst nehmen sollten. Wenn Bewohner oder Patienten sich zurückziehen, auffallend oft nachfragen, Inhalte missverstehen oder in Gesprächen rasch erschöpfen, sollte nicht nur an „Verwirrtheit“ gedacht werden, sondern auch an ein mögliches Hörproblem. Eine gute Hörumgebung, deutliches Sprechen, Blickkontakt, reduzierte Nebengeräusche und die Prüfung vorhandener Hörhilfen sind deshalb keine Kleinigkeiten, sondern wichtige pflegerische Maßnahmen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Studie:<br><a href="https://www.eneuro.org/content/13/3/ENEURO.0294-25.2026">Wang X. et al. (2026): Functional-Structural Disruption in Presbycusis: Evidence from Multimodal MRI. eNeuro, 13(3), ENEURO.0294-25.2026.</a></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><a href="https://www.aerzteblatt.de/news/warum-ein-horverlust-im-alter-zum-kognitiven-abbau-fuhren-kann-09dd5cf9-e595-41ec-a07b-683d2a76b814">Das Ärzteblatt berichtete hier. </a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Risiko Schwerhörigkeit: das Gehirn leidet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2024 19:58:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein & Speziell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Hörminderung hat erhebliche Auswirkungen aufs Gehirn. Mehrere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Schwerhörigkeit das Demenzrisiko erhöht. Was ist zu tun? Prävention statt Heilung Derzeit können Demenzerkrankungen wie die Alzheimerkrankheit&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/01/27/risiko-schwerhoerigkeit-das-gehirn-leidet/">Risiko Schwerhörigkeit: das Gehirn leidet</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine Hörminderung hat erhebliche Auswirkungen aufs Gehirn. Mehrere Untersuchungen weisen darauf hin, dass Schwerhörigkeit das Demenzrisiko erhöht. Was ist zu tun?</p>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-de7272d4406b83280f0c3cbcadb7a1c8">Prävention statt Heilung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit können Demenzerkrankungen wie die Alzheimerkrankheit nicht geheilt werden. In Deutschland leben etwa 1,8 Mio. Betroffene. Da Demenzen altersassoziiert sind, wird die Zahl Betroffener zunehmen. Jedoch sind einige Faktoren bekannt, auf die Menschen Einfluss nehmen können um das Risiko zu erkranken zu senken. Prävention heißt das Zauberwort. &nbsp;Zu den bekannten Risikofaktoren gehören etwa</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Diabetes, Rauchen, starkes Übergewicht (Adipositas v.a. im mittleren Lebensalter), Bewegungsmangel</li>



<li>übermäßig viel Alkohol, Depression im mittleren oder späten Erwachsenenalter, Bluthochdruck (Hypertonie)</li>



<li>Hirn- oder Schädelverletzungen </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">&#8230;und Schwerhörigkeit. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/bildblogartikelinstaundfbjpg.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/bildblogartikelinstaundfbjpg-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2245" srcset="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/bildblogartikelinstaundfbjpg-1024x576.jpg 1024w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/bildblogartikelinstaundfbjpg-300x169.jpg 300w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/bildblogartikelinstaundfbjpg-768x432.jpg 768w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/bildblogartikelinstaundfbjpg.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-primary-color has-text-color has-link-color wp-elements-0a578b413c85e3cc4c0b0e8a6a7f6052"><strong>3 Fragen an den Dr. med. Michael E. Deeg, Facharzt für HNO-Heilkunde und Pressesprecher des Berufsverbandes der HNO-Ärzte im Landesverband Baden</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jochen Gust:</strong> Studien sehen einen Zusammenhang zwischen Schwerhörigkeit und dem Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Wie hängen Gehirnerkrankung und die Einschränkung der Hörfähigkeit zusammen?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dr. M. Deeg:</strong> Wie genau eine verminderte Hörleistung zur Entwicklung einer Demenz beiträgt, ist bisher nicht geklärt. Es ist davon auszugehen, dass hier verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Zum einen ist es so, dass die Betroffenen langsam schwerhörig werden. Das passiert also schleichend und die Betroffenen kapseln sich, oft unbemerkt, immer mehr ab. Alleine dieser Prozess schein schon eine große Vielzahl von Folgen für die Hirnleistung zu haben. Möglicherweise führt der Hörverlust aber auch direkt zu Veränderungen im Gehirn: Der Hörsinn ist nämlich extrem vernetzt und die durch die Schwerhörigkeit verminderte Intensität der Signale hat möglicherweise eine Degeneration der beteiligten Nervenzellen zur Folge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jochen Gust:</strong> Mein Eindruck ist, dass Schwerhörigkeit beim alten Menschen häufig als gegeben hingenommen wird. Es ist normal, im Alter schlechter zu hören und entsprechend wird nichts unternommen. Gibt es eine Art Altersgrenze oder auch einen grad an Altersschwerhörigkeit, wann es schlicht keinen Sinn mehr macht, einen Arzt wegen Problemen mit dem Gehör aufzusuchen?</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dr. M. Deeg:</strong> Ihr Eindruck, dass Schwerhörigkeit beim alten Menschen häufig als gegeben hingenommen wird ist leider zumindest in vielen Fällen zutreffend. Wir HNO-Ärzte sehen es daher auch als eine sehr wichtige Aufgabe an, dieser Fehleinschätzung ganz entschieden entgegenzutreten. Es gibt tatsächlich auch eine sehr genau definierbare Grenze ab der eine unversorgte Schwerhörigkeit negative Folgen haben kann. Und diese ist durch unsere audiometrischen Untersuchungen leicht feststellbar, sodass jeder davon betroffene Mensch individuell beraten werden kann, ob denn bereits eine Notwendigkeit zur Anpassung von Hörgeräten gegeben ist.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="739" src="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/drdeeg-1024x739.jpg" alt="" class="wp-image-2247" srcset="https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/drdeeg-1024x739.jpg 1024w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/drdeeg-300x217.jpg 300w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/drdeeg-768x555.jpg 768w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/drdeeg-1536x1109.jpg 1536w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/drdeeg-2048x1479.jpg 2048w, https://demenz-im-krankenhaus.de/wp-content/uploads/2024/01/drdeeg-1320x953.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dr. med. Michael E. Deeg<br>Facharzt für HNO-Heilkunde,<br>Allergologie, Tauchmedizin (GTÜM), amb. Operationen; Dt. Berufsverband der HNO-Ärzte, Landesvorsitzender Baden</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Und um es ganz klar zu sagen: Es gibt weder eine feste Altersgrenze ab der es keinen Sinn mehr macht einen Arzt wegen einer Schwerhörigkeit aufzusuchen, noch gibt es einen Grad der Schwerhörigkeit ab dem eine Hörverbesserung grundsätzlich nicht mehr möglich ist. Denn sowohl die konventionelle Hörgerätetechnik hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht als auch die darüber hinaus gehenden Möglichkeiten bei hochgradiger Schwerhörigkeit oder&nbsp; gar beginnender Ertaubung aber noch intaktem Hörnerven einen Betroffenen mit einem sogenannten Cochlea-Implantat zu versorgen sind mittlerweile weit entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jochen Gust:</strong> Speziell bei fortgeschrittener Demenz kann es schwierig für die sorgende Umgebung sein zu erkennen, ob jemand einfach inhaltlich nicht mehr folgen kann und nicht reagiert, weil er vermeiden möchte, dass das auffällt – oder ob er im Sinne der Hörfähigkeit nicht versteht. Wie prüft man in einem solchen Fall, was vorliegt?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dr. M. Deeg:</strong> Die Versorgung von Menschen mit bereits weit fortgeschrittener Demenz ist natürlich immer eine Herausforderung und zwar in erster Linie, weil die Wahl der Maßnahmen immer eine ganz individuelle Entscheidung ist, die sich daran zu orientieren hat, ob die Betroffenen diese überhaupt tolerieren. Das Feststellen der Schwerhörigkeit selbst stellt aber heute kein wesentliches Problem mehr dar, da es objektive Messmethoden gibt, die es erlauben auch bei einem nicht kooperativen Patienten das Hörvermögen zu prüfen.</p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph"><strong>Jochen Gust:</strong> Ich danke Ihnen für Ihre Antworten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2024/01/27/risiko-schwerhoerigkeit-das-gehirn-leidet/">Risiko Schwerhörigkeit: das Gehirn leidet</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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