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	<title>demenzprävention Archive - Demenz im Krankenhaus</title>
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		<title>Kognitive Verschlechterung: Blutwerte aus dem Darm-Stoffwechsel könnten frühe Hinweise geben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 07:37:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bestimmte Stoffwechselprodukte im Blut könnten künftig dabei helfen, frühe kognitive Veränderungen besser zu erkennen. Darauf weist eine Studie der University of East Anglia hin, die 2026 in der Fachzeitschrift Gut&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/05/06/kognitive-verschlechterung-blutwerte-aus-dem-darm-stoffwechsel-koennten-fruehe-hinweise-geben/">Kognitive Verschlechterung: Blutwerte aus dem Darm-Stoffwechsel könnten frühe Hinweise geben</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Bestimmte Stoffwechselprodukte im Blut könnten künftig dabei helfen, frühe kognitive Veränderungen besser zu erkennen. Darauf weist eine Studie der University of East Anglia hin, die 2026 in der Fachzeitschrift Gut Microbes veröffentlicht wurde.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Die Forschenden untersuchten Erwachsene ab 50 Jahren. Verglichen wurden gesunde Personen, Menschen mit subjektiven Gedächtnisproblemen und Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung, also Mild Cognitive Impairment. Im Mittelpunkt standen Stoffwechselprodukte, die mit Ernährung und Darmbakterien zusammenhängen. Denn der Darm steht über Stoffwechsel, Immunprozesse und Entzündungsreaktionen in engem Austausch mit dem Gehirn.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch kein fertiger Demenz-Bluttest</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Auffällig war: Einige potenziell schützende Stoffwechselprodukte waren bei Menschen mit frühen kognitiven Veränderungen niedriger ausgeprägt. Andere, eher ungünstige Stoffwechselprodukte waren erhöht. Ein statistisches Modell konnte anhand von sechs ausgewählten Metaboliten zwischen gesunden Personen und Menschen mit frühen kognitiven Einschränkungen unterscheiden. Die Treffgenauigkeit lag in der Studie bei etwa 79 Prozent.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Für die Praxis bedeutet das noch nicht, dass ein einfacher Demenz-Bluttest bereits verfügbar wäre. Die Studie ist ein Forschungsbefund, kein fertiges Diagnoseverfahren. Die Ergebnisse müssen in größeren und langfristigen Untersuchungen bestätigt werden. Dennoch ist der Ansatz interessant: Er stärkt die Bedeutung der Darm-Hirn-Achse und zeigt, dass Ernährung, Stoffwechselgesundheit und Darmmikrobiom künftig auch für die Früherkennung kognitiver Veränderungen eine größere Rolle spielen könnten.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<div style="background-color:#EAF1F8; border-left:6px solid #2E5593; padding:16px 18px; margin:24px 0; border-radius:8px; font-family:Arial, sans-serif; line-height:1.5;">
  <p style="margin:0 0 8px 0; font-size:18px; color:#2E5593; font-weight:bold;">
    Was diese Studie nicht aussagt
  </p>

  <p style="margin:0 0 10px 0; color:#222;">
    Die Studie zeigt keinen fertigen Demenz-Bluttest. Sie beweist auch nicht, dass Veränderungen im Darmmikrobiom Demenz verursachen oder dass sich Demenz durch bestimmte Lebensmittel, Probiotika oder Nahrungsergänzung sicher verhindern lässt.
  </p>

  <p style="margin:0; color:#222;">
    Die Ergebnisse sind ein wichtiger Forschungsansatz zur Darm-Hirn-Achse. Sie müssen aber erst in größeren und langfristigen Studien bestätigt werden, bevor daraus sichere Empfehlungen für Diagnostik, Prävention oder Behandlung abgeleitet werden können.
  </p>
</div>
</div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><a href="Quelle: Quelle: Connell et al. (2026): Circulatory dietary and gut-derived metabolites predict early cognitive decline. Gut Microbes.">Quelle: Quelle: Connell et al. (2026): Circulatory dietary and gut-derived metabolites predict early cognitive decline. Gut Microbes.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/05/06/kognitive-verschlechterung-blutwerte-aus-dem-darm-stoffwechsel-koennten-fruehe-hinweise-geben/">Kognitive Verschlechterung: Blutwerte aus dem Darm-Stoffwechsel könnten frühe Hinweise geben</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Studie: Auch frühe Demenzen sind oft mit beeinflussbaren Risiken verbunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 05:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein & Speziell]]></category>
		<category><![CDATA[alzheimer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demenzen vor dem 65. Lebensjahr gelten oft als vor allem genetisch bedingt. Eine neue Auswertung mehrerer großer Kohortenstudien zeichnet jedoch ein anderes Bild: Auch bei frühen Demenzen spielen modifizierbare Risikofaktoren&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/04/11/fruehe-demenzen-sind-oft-mit-beeinflussbaren-risiken-verbunden/">Neue Studie: Auch frühe Demenzen sind oft mit beeinflussbaren Risiken verbunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Demenzen vor dem 65. Lebensjahr gelten oft als vor allem genetisch bedingt. Eine neue Auswertung mehrerer großer Kohortenstudien zeichnet jedoch ein anderes Bild: Auch bei frühen Demenzen spielen modifizierbare Risikofaktoren eine wichtige Rolle – teils sogar stärker als bei später einsetzenden Demenzen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Laut der im Fachjournal The Lancet Healthy Longevity veröffentlichten Untersuchung waren die meisten bekannten Risikofaktoren bei frühen Demenzen stärker mit dem Erkrankungsrisiko verbunden als bei spät beginnenden Demenzen. Ausnahmen waren laut Studienangaben unter anderem körperliche Inaktivität, Alkoholkonsum und „race“ als erfasste soziodemografische Variable.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nicht nur &#8222;Schicksal&#8220;</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Wichtig ist das vor allem für die Prävention: Die Studie stützt die Annahme, dass frühe Demenzen keineswegs nur Schicksal oder Genetik sind. Vielmehr rücken auch hier beeinflussbare Faktoren stärker in den Blick – etwa vaskuläre Risiken, psychische Belastungen oder Sinnesbeeinträchtigungen. Das passt zu den bereits bekannten Empfehlungen der Lancet-Kommission, nach denen ein erheblicher Teil von Demenzfällen durch Prävention zumindest verzögert werden könnte.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Für die Praxis heißt das: Wer über Demenzprävention spricht, sollte nicht nur an Hochaltrigkeit denken. Auch bei jüngeren Erwachsenen mit Belastungsfaktoren lohnt sich ein genauer Blick auf behandelbare und vermeidbare Risiken.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Quellen und weitere Infos: </p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><a href="https://www.aerzteblatt.de/news/fruhe-demenzen-haufiger-mit-modifizierbaren-risikofakt">Deutsches Ärzteblatt. (2026, 10. April). Frühe Demenzen häufiger mit modifizierbaren Risikofaktoren verbunden als spätere.</a></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><a href="https://www.thelancet.com/journals/lanhl/article/PIIS2666-7568(26)00015-2/fulltext">The Lancet Healthy Longevity. (2026, 2. April). Risk factors for early-onset and late-onset dementia.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/04/11/fruehe-demenzen-sind-oft-mit-beeinflussbaren-risiken-verbunden/">Neue Studie: Auch frühe Demenzen sind oft mit beeinflussbaren Risiken verbunden</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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		<title>Enkel betreuen scheint gut fürs Gehirn zu sein</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/02/21/enkel-betreuen-scheint-gut-fuers-gehirn-zu-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 20:40:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue niederländische Studie legt nahe: Großeltern, die ihre Enkelkinder betreuen, schneiden in kognitiven Tests besser ab – und bei Großmüttern zeigte sich über die Zeit ein geringerer kognitiver Abbau&#8230;</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Eine neue niederländische Studie legt nahe: Großeltern, die ihre Enkelkinder betreuen, schneiden in kognitiven Tests besser ab – und bei Großmüttern zeigte sich über die Zeit ein geringerer kognitiver Abbau als bei Nicht-Betreuenden.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Untersucht wurden Daten von knapp 3.000 Großeltern (Durchschnittsalter rund 67 Jahre). Die Forschenden fanden höhere Werte bei Gedächtnis und verbaler Flüssigkeit, wenn Großeltern in den vergangenen zwölf Monaten an der Betreuung beteiligt waren. Auffällig: Es spielte in den Analysen weniger eine Rolle, wie häufig oder in welcher konkreten Form die Betreuung stattfand – entscheidender war offenbar, überhaupt als betreuende Großmutter bzw. betreuender Großvater eingebunden zu sein. Die Autorinnen und Autoren betonen zugleich, dass es sich um einen Zusammenhang handelt; aus den Daten allein lässt sich nicht sicher ableiten, dass die Enkelbetreuung die Ursache für bessere kognitive Werte ist.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Quelle</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><a href="https://doi.org/10.1037/pag0000958">Chereches, F. S., Olaru, G., Ballhausen, N., &amp; Brehmer, Y. (2026). Grandparents’ cognition and caregiving for grandchildren: Frequency, type, and variety of activities. Psychology and Aging.</a></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">American Psychological Association (APA). (26.01.2026). Grandparenting is good for the brain (Pressemitteilung).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2026/02/21/enkel-betreuen-scheint-gut-fuers-gehirn-zu-sein/">Enkel betreuen scheint gut fürs Gehirn zu sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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		<title>Welt-Alzheimer-Tag: Mensch sein und bleiben</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2025/09/20/welt-alzheimer-tag-mensch-sein-und-bleiben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 18:36:28 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2025/09/20/welt-alzheimer-tag-mensch-sein-und-bleiben/">Welt-Alzheimer-Tag: Mensch sein und bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">In Deutschland leben derzeit rund 1,9 Millionen Menschen mit Demenz. Bis 2050 könnten es fast drei Millionen sein. Der Grund: Immer mehr Menschen erreichen ein sehr hohes Alter – und damit das Lebensalter, in dem das Erkrankungsrisiko stark steigt. Mit den geburtenstarken Jahrgängen wird die zahl betroffener seitegen &#8211; und unser Gesundheits- und Sozialsystem prägen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schon heute eine Herausforderung</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
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</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Krankenhäuser: Etwa ein Viertel der über 65-Jährigen im Krankenhaus lebt mit Demenz, oft ohne dass dies erkannt ist. Strukturen für Akutmedizin passen schlecht zu den Bedürfnissen Betroffener. Orientierungslosigkeit, Delirien und verlängerte Aufenthalte sind die Folge. Noch fehlt es an flächendeckenden demenzsensiblen Stationen, geschultem Personal und konsequenter Einbindung der Angehörigen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Pflegeheime: die Mehrheit der Bewohner haben eine Demenz. Einrichtungen sind längst zu Demenzpflegezentren geworden – allerdings vielerorts mit chronischem Personalmangel. Beziehungspflege kommt oft zu kurz. </p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"> Angehörige als Hauptstütze: Rund zwei Drittel aller Menschen mit Demenz werden zu Hause durch Angehörige betreut. Sie tragen schon heute die Hauptlast, und das wird sich auch künftig kaum ändern. Politik setzt stärker auf Unterstützung und Entlastung der Familien als auf eine vollständige Übernahme durch professionelle Dienste. Doch ohne bessere Rahmenbedingungen droht Überlastung, die auch die Gesundheit der Pflegenden gefährdet.</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Prävention und Therapien nutzen</h2>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Demenz ist nicht nur Schicksal. Studien zeigen, dass möglicherweise bis zu 40 Prozent (theoretisches Maximum) der Erkrankungen durch Präventionsmaßnahmen vermeidbar wären. Prävention wirkt zudem auch dann noch, wenn die Krankheit bereits besteht: Bewegung, ausgewogene Ernährung, geistige Aktivität und soziale Kontakte können den Verlauf positiv beeinflussen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Die aktualisierte medizinische Leitlinie empfiehlt kognitive Stimulation, Ergo- und Musiktherapie sowie körperliche Aktivität. <a href="https://register.awmf.org/assets/guidelines/038-013l_S3_Demenzen_2025-07.pdf">Diese Maßnahmen sind wirksam, werden aber viel zu selten angeboten. Auch die Diagnostik hinkt hinterher, obwohl ein Teil der Demenzen ursächlich behandelbar wäre.</a> </p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">In den vergangenen Jahren hat sich bereits viel bewegt: Demenzfreundliche Krankenhäuser, spezialisierte Pflegekonzepte, mehr Aufklärung in der Gesellschaft und erste krankheitsmodifizierende Therapien zeigen, dass Fortschritt möglich ist. Immer mehr Kommunen bauen Netzwerke auf, die Betroffenen und ihren Familien Unterstützung bieten. Diese Entwicklungen machen deutlich: Wir sind der Herausforderung nicht hilflos ausgeliefert – mit Wissen, Solidarität und Engagement lässt sich die Versorgung Schritt für Schritt verbessern.</p>



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  <!-- Zeile 1 -->
  <section class="lane l1" aria-label="Zeitstrahl Zeile 1">
    <header><div>1993</div><div>2005</div></header>
    <div class="rail"><div class="progress" aria-hidden="true"></div></div>
    <ol>
      <li>
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        <div class="year">1993</div>
        <div class="card">Tacrin: erster Acetylcholinesterase-Hemmer</div>
      </li>
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      </li>
      <li>
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        <div class="year">2001</div>
        <div class="card">Galantamin zugelassen</div>
      </li>
      <li>
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        <div class="year">2002/2003</div>
        <div class="card">Memantin: EU 2002, USA 2003</div>
      </li>
    </ol>
    <div class="endcap" aria-hidden="true">…</div>
  </section>

  <!-- Zeile 2 -->
  <section class="lane l2" aria-label="Zeitstrahl Zeile 2">
    <header><div>2012</div><div>2019</div></header>
    <div class="rail"><div class="progress" aria-hidden="true"></div></div>
    <ol>
      <li>
        <span class="dot" aria-hidden="true"></span><span class="stem" aria-hidden="true"></span>
        <div class="year">2012</div>
        <div class="card">Start der „Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz“</div>
      </li>
      <li>
        <span class="dot" aria-hidden="true"></span><span class="stem" aria-hidden="true"></span>
        <div class="year">2013</div>
        <div class="card">G8 Dementia Summit (London)</div>
      </li>
      <li>
        <span class="dot" aria-hidden="true"></span><span class="stem" aria-hidden="true"></span>
        <div class="year">2017</div>
        <div class="card">WHO Global Action Plan zu Demenz (2017–2025)</div>
      </li>
      <li>
        <span class="dot" aria-hidden="true"></span><span class="stem" aria-hidden="true"></span>
        <div class="year">2017</div>
        <div class="card">Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff (Deutschland)</div>
      </li>
      <li>
        <span class="dot" aria-hidden="true"></span><span class="stem" aria-hidden="true"></span>
        <div class="year">2019</div>
        <div class="card">WHO-Leitlinie zur Risikoreduktion von Demenz</div>
      </li>
    </ol>
    <div class="endcap" aria-hidden="true">…</div>
  </section>

  <!-- Zeile 3 -->
  <section class="lane l3" aria-label="Zeitstrahl Zeile 3">
    <header><div>2020</div><div>2025</div></header>
    <div class="rail"><div class="progress" aria-hidden="true"></div></div>
    <ol>
      <li>
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        <div class="year">2020</div>
        <div class="card">Nationale Demenzstrategie (Deutschland)</div>
      </li>
      <li>
        <span class="dot" aria-hidden="true"></span><span class="stem" aria-hidden="true"></span>
        <div class="year">2021</div>
        <div class="card">Aducanumab: FDA beschl. Zulassung</div>
      </li>
      <li>
        <span class="dot" aria-hidden="true"></span><span class="stem" aria-hidden="true"></span>
        <div class="year">2023</div>
        <div class="card">Lecanemab: FDA reguläre Zulassung</div>
      </li>
      <li>
        <span class="dot" aria-hidden="true"></span><span class="stem" aria-hidden="true"></span>
        <div class="year">2024</div>
        <div class="card">Donanemab: FDA-Zulassung</div>
      </li>
      <li aria-label="Ende 2025">
        <span class="dot" aria-hidden="true"></span><span class="stem" aria-hidden="true"></span>
        <div class="year">2025</div>
        <div class="card"><strong>Hoffnung</strong></div>
      </li>
    </ol>
    <div class="endcap"><strong>Ende: 2025</strong></div>
  </section>
</div>
<!-- ==== /Demenz-Timeline ==== -->




<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Deutschland steuert auf eine deutliche Zunahme von Demenzfällen zu. Krankenhäuser und Pflegeheime sind schon heute gefordert, Angehörige tragen den größten Teil der Versorgung. Gleichzeitig gibt es Chancen: Prävention, frühzeitige Diagnostik, wirksame Therapien und lokale Netzwerke können helfen, die Herausforderungen zu bewältigen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Eine Demenz nimmt vieles, aber nicht das Menschsein. Gefühle und Bedürfnisse bleiben – und damit auch unsere Verantwortung, Betroffenen Würde, Teilhabe und Menschlichkeit zu sichern. </p>



<p class="has-text-align-right wp-block-paragraph">Jochen Gust</p>



<div style="height:57px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.deutsche-alzheimer.de/artikel/gemeinsame-pressemitteilung-zum-welt-alzheimertag-2025-demenz-mensch-sein-und-bleiben">Stellungnahme Deutsche Alzheimer Gesellschaft. </a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.nationale-demenzstrategie.de/aktuelles/artikel/gemeinsam-fuer-mehr-sichtbarkeit-bundesweite-aktionen-zum-welt-alzheimertag-und-zur-woche-der-demenz-2025">Nationale Demenzstrategie</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.wegweiser-demenz.de/wwd/aktiv-werden/jubilaeum-des-wegweiser-demenz">Jubiläum Wegweiser Demenz</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2025/09/20/welt-alzheimer-tag-mensch-sein-und-bleiben/">Welt-Alzheimer-Tag: Mensch sein und bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de">Demenz im Krankenhaus</a>.</p>
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					<wfw:commentRss>https://demenz-im-krankenhaus.de/2025/09/20/welt-alzheimer-tag-mensch-sein-und-bleiben/feed/</wfw:commentRss>
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