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	Kommentare zu: Reizlos unglücklich: sensorische Deprivation und Demenz	</title>
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		<title>
		Von: Jochen Gust		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 10:43:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/12/13/reizlos-ungluecklich-sensorische-deprivation-und-demenz/#comment-174&quot;&gt;Silke Steinke&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Der Fachkräftemangel und die Erschöpfung jener, die aktiv an der Versorgung beteiligt sind, spielen sicher eine große Rolle. Wie Sie richtig schreiben (Essen), gehen viele Verbesserungen und Prävention mit eigentlich &quot;kleinen&quot; (im Sinne von Zeitaufwand) Änderungen einher. Für mich ist ein großes Problem, dass häufig Kausalketten nicht gesehen / untersucht / beachtet werden. Vielmehr wird jegliches Geschehen &quot;der Demenz&quot; zugeschrieben, welches wahlweise erduldet und erlitten werden muss, oder den Ärzten mit dem Auftrag &quot;die Störung&quot; zu beseitigen, übergeben wird. Fachkräftemangel ist eine Ursache dafür - zur Ausrede im persönlichen Tun darf er aber nicht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/12/13/reizlos-ungluecklich-sensorische-deprivation-und-demenz/#comment-174">Silke Steinke</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar. Der Fachkräftemangel und die Erschöpfung jener, die aktiv an der Versorgung beteiligt sind, spielen sicher eine große Rolle. Wie Sie richtig schreiben (Essen), gehen viele Verbesserungen und Prävention mit eigentlich &#8222;kleinen&#8220; (im Sinne von Zeitaufwand) Änderungen einher. Für mich ist ein großes Problem, dass häufig Kausalketten nicht gesehen / untersucht / beachtet werden. Vielmehr wird jegliches Geschehen &#8222;der Demenz&#8220; zugeschrieben, welches wahlweise erduldet und erlitten werden muss, oder den Ärzten mit dem Auftrag &#8222;die Störung&#8220; zu beseitigen, übergeben wird. Fachkräftemangel ist eine Ursache dafür &#8211; zur Ausrede im persönlichen Tun darf er aber nicht werden.</p>
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		Von: Silke Steinke		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2023/12/13/reizlos-ungluecklich-sensorische-deprivation-und-demenz/#comment-174</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silke Steinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 10:16:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo und vielen Dank für diesen Artikel: reizlos unglücklich - an allen Ecken taucht dieses Thema gerade auf.
Pflege - ob zu Hause oder in der Einrichtung - seit Jahren am Limit und der Ruf nach Medikamenten und geschlossener Unterbringung wird immer größer...in Schulungen erlebe ich einen Großteil des Pflege- und Betreuungspersonals resigniert. Nicht mehr aufnahmefähig und einige wenige kämpfen gegen Windmühlen und erschöfen sich in diesem Versuch. 
Ich glaube es braucht gar nicht soviel, um was zu ändern, wir (alle) müssen an sich, die Dinge die wir ohnehin tun mit einer anderen Haltung tun, denn ich kann jemanden das Frühstück hinstellen oder ich kann das Frühstück hinstellen UND dabei einen Kontakt machen. Wir sollten &quot;präventiv&quot; in den Kontakt gehen, validieren - schlicht ein Gespräch führen und nicht nur Handlungen verrichten. Nicht erst validieren als Maßnahme, wenn die Person schon ein &quot;besonderes&quot;  Verhalten zeigt. GELEBTE Biografiearbeit im &quot;Stehenbleiben&quot;...
Man merkt es: ein Thema, das mich umtreibt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und vielen Dank für diesen Artikel: reizlos unglücklich &#8211; an allen Ecken taucht dieses Thema gerade auf.<br />
Pflege &#8211; ob zu Hause oder in der Einrichtung &#8211; seit Jahren am Limit und der Ruf nach Medikamenten und geschlossener Unterbringung wird immer größer&#8230;in Schulungen erlebe ich einen Großteil des Pflege- und Betreuungspersonals resigniert. Nicht mehr aufnahmefähig und einige wenige kämpfen gegen Windmühlen und erschöfen sich in diesem Versuch.<br />
Ich glaube es braucht gar nicht soviel, um was zu ändern, wir (alle) müssen an sich, die Dinge die wir ohnehin tun mit einer anderen Haltung tun, denn ich kann jemanden das Frühstück hinstellen oder ich kann das Frühstück hinstellen UND dabei einen Kontakt machen. Wir sollten &#8222;präventiv&#8220; in den Kontakt gehen, validieren &#8211; schlicht ein Gespräch führen und nicht nur Handlungen verrichten. Nicht erst validieren als Maßnahme, wenn die Person schon ein &#8222;besonderes&#8220;  Verhalten zeigt. GELEBTE Biografiearbeit im &#8222;Stehenbleiben&#8220;&#8230;<br />
Man merkt es: ein Thema, das mich umtreibt&#8230;.</p>
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