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	Kommentare zu: Delirmanagement im Krankenhaus – über den Tellerrand hinaus	</title>
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		Von: Akut verwirrt: das dürfen wir nicht hinnehmen - demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Akut verwirrt: das dürfen wir nicht hinnehmen - demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 15:29:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] In Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten findet das Thema Delir nicht immer die entsprechende Beachtung. Ich schrieb schon einmal dazu. Auch die Rolle der Angehörigen, die bei einer solch akuten Zustandsveränderung nicht nur mit ihren Sorgen häufig relativ alleingelassen, sondern auch als Versorgungshilfen nicht eingebunden werden, wird in Zukunft aufgrund des Fachkräftemangels eine höhere Beachtung finden müssen. Demenzbeauftragte müssen die Thematik entsprechend aufgreifen und Prozesse und Systematiken entwickeln und anpassen. Dabei muss die Zielsetzung selbstverständlich darin bestehen, angemessene Abläufe und Reaktionen beim Verdacht auf ein Delir zu entwickeln und Mitarbeitende zu sensibilisieren. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] In Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten findet das Thema Delir nicht immer die entsprechende Beachtung. Ich schrieb schon einmal dazu. Auch die Rolle der Angehörigen, die bei einer solch akuten Zustandsveränderung nicht nur mit ihren Sorgen häufig relativ alleingelassen, sondern auch als Versorgungshilfen nicht eingebunden werden, wird in Zukunft aufgrund des Fachkräftemangels eine höhere Beachtung finden müssen. Demenzbeauftragte müssen die Thematik entsprechend aufgreifen und Prozesse und Systematiken entwickeln und anpassen. Dabei muss die Zielsetzung selbstverständlich darin bestehen, angemessene Abläufe und Reaktionen beim Verdacht auf ein Delir zu entwickeln und Mitarbeitende zu sensibilisieren. [&#8230;]</p>
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