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	Kommentare zu: Verhalten im Grenzbereich: Schreien und Rufen bei Demenz	</title>
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		<title>
		Von: Schreien und Rufen bei Demenz: Beruhigen allein reicht nicht -		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-348</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schreien und Rufen bei Demenz: Beruhigen allein reicht nicht -]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:36:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Informationen finden Sie in anderen Artikeln zum Thema Schreien und Rufen auf dieser Webseite. Ein Interview mit einem Experten finden Sie [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Informationen finden Sie in anderen Artikeln zum Thema Schreien und Rufen auf dieser Webseite. Ein Interview mit einem Experten finden Sie [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Cora		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-260</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cora]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 10:53:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-166&quot;&gt;Cordula Kraus&lt;/a&gt;.

Wie ging es weiter? Haben Sie ein anderes Heim gefunden oder konnte medikamentös etwas gebessert werden?
Mein Vater ist in der gleichen Situation. Auch in über 4 Monaten Gerontopsychiatrie konnte ihm nicht geholfen werden. Das Seniorenheim kann das nicht auf Dauer so hinnehmen,  was verständlich ist, da das Geschrei im halben Haus die Leute wach hält und sogar von außerhalb schon Beschwerden kamen.

Gibt es denn Heime, die solche Bewohner annehmen? Und das am besten ohne Wartezeit.

Die Situation ist furchtbar, das Personal fix und fertig, die Mitbewohner extrem sauer (beschimpfen meinen Vater). Und da mein Vater allenfalls leicht dement ist und in Schreipausen orientiert, bekommt er das alles mit und ist selbst verzweifelt.  Die Psychiatrie ist ratlos, denen fällt keine Therapieoption mehr ein und deshalb wollen die ihn wohl auch nicht mehr aufnehmen (wenn sich das vermeiden lässt). Besser geht es ihm ja dort auch nicht, er ist lediglich nicht der einzige Schreier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-166">Cordula Kraus</a>.</p>
<p>Wie ging es weiter? Haben Sie ein anderes Heim gefunden oder konnte medikamentös etwas gebessert werden?<br />
Mein Vater ist in der gleichen Situation. Auch in über 4 Monaten Gerontopsychiatrie konnte ihm nicht geholfen werden. Das Seniorenheim kann das nicht auf Dauer so hinnehmen,  was verständlich ist, da das Geschrei im halben Haus die Leute wach hält und sogar von außerhalb schon Beschwerden kamen.</p>
<p>Gibt es denn Heime, die solche Bewohner annehmen? Und das am besten ohne Wartezeit.</p>
<p>Die Situation ist furchtbar, das Personal fix und fertig, die Mitbewohner extrem sauer (beschimpfen meinen Vater). Und da mein Vater allenfalls leicht dement ist und in Schreipausen orientiert, bekommt er das alles mit und ist selbst verzweifelt.  Die Psychiatrie ist ratlos, denen fällt keine Therapieoption mehr ein und deshalb wollen die ihn wohl auch nicht mehr aufnehmen (wenn sich das vermeiden lässt). Besser geht es ihm ja dort auch nicht, er ist lediglich nicht der einzige Schreier.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Alex Finsterbusch		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alex Finsterbusch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2024 14:10:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist ermutigend zu sehen, dass die Bedeutung nichtmedikamentöser Interventionen in der Betreuung von Menschen mit Demenz betont wird. Als Arzt ist es wichtig, dass wir zusammenarbeiten, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Wir müssen die Individualität jedes Patienten verstehen und geeignete nichtmedikamentöse Ansätze entwickeln. Diese Artikel bietet wertvolle Einblicke in die Komplexität des herausfordernden Verhaltens und erinnert uns daran, dass Menschen mit Demenz ein Recht auf Kommunikation haben, auch wenn sie nicht verbal ihre Bedürfnisse ausdrücken können. Wir müssen die Akzeptanz und das Verständnis in der Gesellschaft fördern, um eine friedliche Koexistenz zu gewährleisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ermutigend zu sehen, dass die Bedeutung nichtmedikamentöser Interventionen in der Betreuung von Menschen mit Demenz betont wird. Als Arzt ist es wichtig, dass wir zusammenarbeiten, um die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Wir müssen die Individualität jedes Patienten verstehen und geeignete nichtmedikamentöse Ansätze entwickeln. Diese Artikel bietet wertvolle Einblicke in die Komplexität des herausfordernden Verhaltens und erinnert uns daran, dass Menschen mit Demenz ein Recht auf Kommunikation haben, auch wenn sie nicht verbal ihre Bedürfnisse ausdrücken können. Wir müssen die Akzeptanz und das Verständnis in der Gesellschaft fördern, um eine friedliche Koexistenz zu gewährleisten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Was an die Nerven geht – Wortwiederholungen - demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was an die Nerven geht – Wortwiederholungen - demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 20:58:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Häufig ist schon viel erreicht, wenn es ein Grundverständnis für das Verhalten an sich gibt. Wissen schafft Verständnis und stärkt vielfach den Geduldsfaden. Ein spezifisches Medikament gegen Echolalien gibt es nicht, ebenso wenig wie gegen anhaltendes Schreien und Rufen. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Häufig ist schon viel erreicht, wenn es ein Grundverständnis für das Verhalten an sich gibt. Wissen schafft Verständnis und stärkt vielfach den Geduldsfaden. Ein spezifisches Medikament gegen Echolalien gibt es nicht, ebenso wenig wie gegen anhaltendes Schreien und Rufen. [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Gust		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-188</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 11:34:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-187&quot;&gt;Elisa Miller&lt;/a&gt;.

Hallo Frau Miller, einen Facharzt/ -ärztin der/die sich auf Altersmedizin spezialisiert haben, tragen die Zusatzbezeichnung &quot;Geriater&quot; bzw. Geriatrie. Diese sind jedoch oft nicht niedergelassen, sondern in Krankenhäusern tätig. Sie können ggfs. einen Arzt / Ärztin mit der Zusatzbezeichnung Geriatrie finden über https://www.kbv.de/html/arztsuche.php . Auch der behandelnde Hausarzt hat ggfs. Kenntnis, wo sich eine Praxis befindet oder verfügt über einen entsprechenden Kontakt. Häufig ist es jedoch vor allem an der Pflege, eine Lösung für das Verhalten zu finden. Ein systematisches Vorgehen ist hier besonders wichtig. Alles Gute. Es grüßt Sie Jochen Gust.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-187">Elisa Miller</a>.</p>
<p>Hallo Frau Miller, einen Facharzt/ -ärztin der/die sich auf Altersmedizin spezialisiert haben, tragen die Zusatzbezeichnung &#8222;Geriater&#8220; bzw. Geriatrie. Diese sind jedoch oft nicht niedergelassen, sondern in Krankenhäusern tätig. Sie können ggfs. einen Arzt / Ärztin mit der Zusatzbezeichnung Geriatrie finden über <a href="https://www.kbv.de/html/arztsuche.php" rel="nofollow ugc">https://www.kbv.de/html/arztsuche.php</a> . Auch der behandelnde Hausarzt hat ggfs. Kenntnis, wo sich eine Praxis befindet oder verfügt über einen entsprechenden Kontakt. Häufig ist es jedoch vor allem an der Pflege, eine Lösung für das Verhalten zu finden. Ein systematisches Vorgehen ist hier besonders wichtig. Alles Gute. Es grüßt Sie Jochen Gust.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elisa Miller		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-187</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elisa Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2023 09:45:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag Her Guts, 
mein Vater kam nach einem Delier und einer leichteren Demenz im Vorfeld vor 7 Jahren ins Pflegeheim. Vor einem Jahr hatte er in kurzen Abständen 4 Krankenhausaufenthalte (Schlaganfall, RSV, Magenproblem, Lungenentzündung) Das war sicher massiver Stress. Wir haben ihn dabei eng begleitet. Seit nun fast einem Jahr schreit er. Alle detektivischen Maßnahmen, Massage, Streicheln, Dasein, schlussendlich auch Medikamente haben nicht geholfen. Zwischenzeitlich geht es uns selbst an die Gesundheit, weil wir es einfach nicht mehr aushalten (besuchen ihn aber trotzdem 5-6 × die Woche)
Nun zu meiner Frage: Gibt es eine Art &quot;Altersarzt&quot;, der sich spezialisiert hat auf Altersmedizin und Demenz, den ich als Tochter konsultieren kann? (Psychiater und Hausarzt sind regelmäßig bei ihm, haben aber aufgegeben) Ich möchte meinem Vater gerne helfen, habe aber einfach keine weitere Idee. 
Für einen Tipp wäre ich ihnen sehr dankbar. 
Mit freundlichen Grüßen 
Elisa Miller]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Her Guts,<br />
mein Vater kam nach einem Delier und einer leichteren Demenz im Vorfeld vor 7 Jahren ins Pflegeheim. Vor einem Jahr hatte er in kurzen Abständen 4 Krankenhausaufenthalte (Schlaganfall, RSV, Magenproblem, Lungenentzündung) Das war sicher massiver Stress. Wir haben ihn dabei eng begleitet. Seit nun fast einem Jahr schreit er. Alle detektivischen Maßnahmen, Massage, Streicheln, Dasein, schlussendlich auch Medikamente haben nicht geholfen. Zwischenzeitlich geht es uns selbst an die Gesundheit, weil wir es einfach nicht mehr aushalten (besuchen ihn aber trotzdem 5-6 × die Woche)<br />
Nun zu meiner Frage: Gibt es eine Art &#8222;Altersarzt&#8220;, der sich spezialisiert hat auf Altersmedizin und Demenz, den ich als Tochter konsultieren kann? (Psychiater und Hausarzt sind regelmäßig bei ihm, haben aber aufgegeben) Ich möchte meinem Vater gerne helfen, habe aber einfach keine weitere Idee.<br />
Für einen Tipp wäre ich ihnen sehr dankbar.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Elisa Miller</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Gust		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-178</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 10:54:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-171&quot;&gt;Ulrike Pflugseder&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Eine Möglichkeit wäre, dass Sie zunächst ein kleines &quot;Protokoll&quot; anfertigen, wann Ihre Schwiegermutter NICHT ständig dieselbe Frage wiederholt. Dabei geht es nicht nur um den zeitlichen Aspekt, sondern unter welchen Umständen. Gibt es ein Muster von Bedingungen, die dazu führen, dass sich die Dame beruhigen kann? Sehen Sie auch hier: https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/10/06/mit-dem-latein-am-ende-eine-kleine-hilfe-den-blick-zu-lenken-bei-herausforderndem-verhalten-von-menschen-mit-demenz/ 
Ein Mensch, der dieselbe Frage immer wieder wiederholt, hat noch keine gültige (befriedigende) Antwort erhalten. Nicht immer, aber häufig kann man diese für Menschen mit Demenz finden: lassen Sie sich hierzu professionell beraten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-171">Ulrike Pflugseder</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar. Eine Möglichkeit wäre, dass Sie zunächst ein kleines &#8222;Protokoll&#8220; anfertigen, wann Ihre Schwiegermutter NICHT ständig dieselbe Frage wiederholt. Dabei geht es nicht nur um den zeitlichen Aspekt, sondern unter welchen Umständen. Gibt es ein Muster von Bedingungen, die dazu führen, dass sich die Dame beruhigen kann? Sehen Sie auch hier: <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/10/06/mit-dem-latein-am-ende-eine-kleine-hilfe-den-blick-zu-lenken-bei-herausforderndem-verhalten-von-menschen-mit-demenz/" rel="ugc">https://demenz-im-krankenhaus.de/2020/10/06/mit-dem-latein-am-ende-eine-kleine-hilfe-den-blick-zu-lenken-bei-herausforderndem-verhalten-von-menschen-mit-demenz/</a><br />
Ein Mensch, der dieselbe Frage immer wieder wiederholt, hat noch keine gültige (befriedigende) Antwort erhalten. Nicht immer, aber häufig kann man diese für Menschen mit Demenz finden: lassen Sie sich hierzu professionell beraten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ulrike Pflugseder		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Pflugseder]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 05:32:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://demenz-im-krankenhaus.de/?p=749#comment-171</guid>

					<description><![CDATA[Meine Schwiegermutter ist 96 Jahre  und wird zu Hause gepflegt.  Sie ist blind aber hören du sie voll gut. Sie fragt denn ganzen Tag soll ich aufstehen oder aus. Sie auch Momente  wo mann sich mit ihr unterhalten kann. bzw sie dann oft eine ganze stunde nicht fragt soll ich aufstehen.  sie bekommt 25mg Seroquel. auch wenn mann denn ganzen tag neben ihr sitzt kommt der Satz  soll ich aufstehen? was kann mann machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Schwiegermutter ist 96 Jahre  und wird zu Hause gepflegt.  Sie ist blind aber hören du sie voll gut. Sie fragt denn ganzen Tag soll ich aufstehen oder aus. Sie auch Momente  wo mann sich mit ihr unterhalten kann. bzw sie dann oft eine ganze stunde nicht fragt soll ich aufstehen.  sie bekommt 25mg Seroquel. auch wenn mann denn ganzen tag neben ihr sitzt kommt der Satz  soll ich aufstehen? was kann mann machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Gust		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-167</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Gust]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 12:25:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-166&quot;&gt;Cordula Kraus&lt;/a&gt;.

Guten Tag.
Wie Sie dem Artikel entnehmen können, erfordert die Begegnung seitens der Pflege mit diesem Phänomen viel Expertise im Thema, Erfahrung und vor allen Dingen ein &quot;detektivisches Wissenwollen&quot;, um eine Strategie zu entwickeln. Eine &quot;online-Beurteilung&quot; via Internet ist entsprechend unmöglich, um individuell Ihrer Mutter angemessen begegnen zu können und müsste sehr um Ungefähren bleiben, ohne die Patientin zu kennen. Die enorme Menge der Medikamente sollte auf jeden Fall seitens einer Apotheke bzw. des behandelnden Hausarztes überprüft werden auf mögliche Wechselwirkungen (Polypharmazie), insbesondere bei der von Ihnen geschilderten Wirkung auf den Körper und die Vigilanz. Medikamente sollten nicht dazu dienen, sich Ruhe zu &quot;erkaufen&quot; sondern konkret einen diagnosebezogenem, therapeutischem Anlass dienen. Eine Rückfrage an die Pflege des Hauses wäre, was man dort glaubt, dass auf einer &quot;Geronto&quot; passieren würde um den Zustand zu bessern - und was davon nicht auch vor Ort ohne eine Verlegung möglich wäre. Sich durch Verlegung / Umzug der &quot;störenden Bewohnerin&quot; zu entledigen, löst für selbige kein Problem. Und daran sollte man vor Ort auch interessiert sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-166">Cordula Kraus</a>.</p>
<p>Guten Tag.<br />
Wie Sie dem Artikel entnehmen können, erfordert die Begegnung seitens der Pflege mit diesem Phänomen viel Expertise im Thema, Erfahrung und vor allen Dingen ein &#8222;detektivisches Wissenwollen&#8220;, um eine Strategie zu entwickeln. Eine &#8222;online-Beurteilung&#8220; via Internet ist entsprechend unmöglich, um individuell Ihrer Mutter angemessen begegnen zu können und müsste sehr um Ungefähren bleiben, ohne die Patientin zu kennen. Die enorme Menge der Medikamente sollte auf jeden Fall seitens einer Apotheke bzw. des behandelnden Hausarztes überprüft werden auf mögliche Wechselwirkungen (Polypharmazie), insbesondere bei der von Ihnen geschilderten Wirkung auf den Körper und die Vigilanz. Medikamente sollten nicht dazu dienen, sich Ruhe zu &#8222;erkaufen&#8220; sondern konkret einen diagnosebezogenem, therapeutischem Anlass dienen. Eine Rückfrage an die Pflege des Hauses wäre, was man dort glaubt, dass auf einer &#8222;Geronto&#8220; passieren würde um den Zustand zu bessern &#8211; und was davon nicht auch vor Ort ohne eine Verlegung möglich wäre. Sich durch Verlegung / Umzug der &#8222;störenden Bewohnerin&#8220; zu entledigen, löst für selbige kein Problem. Und daran sollte man vor Ort auch interessiert sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cordula Kraus		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/06/06/verhalten-im-grenzbereich-schreien-und-rufen-bei-demenz/#comment-166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cordula Kraus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 12:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag,
meine Mutter, 96J., hat sich als &quot;Schreipatient&quot; entwickelt, die Nächte sind am schlimmsten, aber auch am Tag. Das Personal in der Einrichtung ist genervt und die Nachbarn in den Zimmern auch. Sie bekommt Quetiapin, Pipamperon usw., insgesamt 13 verschiedene Medikamente am Tag. Sie dämmert nur noch vor sich hin, muß gefüttert werden, Augen immer zu, sitzt im Rollstuhl. Als sie vor sechs Monaten in die &#039;Einrichtung zog, lief sie eigenständig und ihre Alltagsfähigkeiten waren noch recht gut.
Die Einrichtung, also das Personal der Station, setzt mich unter Druck, ob ich immer noch kein anderes Heim, mit Geronto gefunden habe. Meine Mutter ist nun in einem Zimmer allein, isoliert und ich weiß nicht warum sie schreit, meißt die gleichen Worte &#062; Hilfe, Hilfe, Mutti. Die Medikamente legen ihren Körper komplett lahm, aber sie will schreien auch wenn sie dann fast nichts mehr raus bringt, nur Laute.
Das alles ist sehr belastend. Was mache ich nur? Stationär war sie auch schon drei Wochen, ist eher sehr instabil entlassen worden, hat nichts gebracht.
Viele Grüße
Danke für Ihre Antwort
Cordula]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,<br />
meine Mutter, 96J., hat sich als &#8222;Schreipatient&#8220; entwickelt, die Nächte sind am schlimmsten, aber auch am Tag. Das Personal in der Einrichtung ist genervt und die Nachbarn in den Zimmern auch. Sie bekommt Quetiapin, Pipamperon usw., insgesamt 13 verschiedene Medikamente am Tag. Sie dämmert nur noch vor sich hin, muß gefüttert werden, Augen immer zu, sitzt im Rollstuhl. Als sie vor sechs Monaten in die &#8218;Einrichtung zog, lief sie eigenständig und ihre Alltagsfähigkeiten waren noch recht gut.<br />
Die Einrichtung, also das Personal der Station, setzt mich unter Druck, ob ich immer noch kein anderes Heim, mit Geronto gefunden habe. Meine Mutter ist nun in einem Zimmer allein, isoliert und ich weiß nicht warum sie schreit, meißt die gleichen Worte &gt; Hilfe, Hilfe, Mutti. Die Medikamente legen ihren Körper komplett lahm, aber sie will schreien auch wenn sie dann fast nichts mehr raus bringt, nur Laute.<br />
Das alles ist sehr belastend. Was mache ich nur? Stationär war sie auch schon drei Wochen, ist eher sehr instabil entlassen worden, hat nichts gebracht.<br />
Viele Grüße<br />
Danke für Ihre Antwort<br />
Cordula</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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