<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Demenzprojekte &#8211; neu, innovativ, nie nachhaltig?	</title>
	<atom:link href="https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/03/19/demenzprojekte-neu-innovativ-nie-nachhaltig/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/03/19/demenzprojekte-neu-innovativ-nie-nachhaltig/</link>
	<description>demenz-zeitung.de / demenz-im-krankenhaus.de / demenz-nrw.de</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Jan 2022 13:39:49 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Aufbruch in ein besseres Gesundheitssystem: „große Chance“ mit Karl Lauterbach? - demenz-im-krankenhaus.de		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/03/19/demenzprojekte-neu-innovativ-nie-nachhaltig/#comment-52</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aufbruch in ein besseres Gesundheitssystem: „große Chance“ mit Karl Lauterbach? - demenz-im-krankenhaus.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2022 13:39:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://demenz-im-krankenhaus.de/?p=708#comment-52</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] DGIV macht deutlich, dass es hierbei vor allem um eine Entwicklung hin zu einer Versorgung geht, der es in Wirklichkeit längst Bedarf. Welche Nachteile erfahren Patientinnen und Patienten durch unser nicht angepasstes [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] DGIV macht deutlich, dass es hierbei vor allem um eine Entwicklung hin zu einer Versorgung geht, der es in Wirklichkeit längst Bedarf. Welche Nachteile erfahren Patientinnen und Patienten durch unser nicht angepasstes [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Sommer		</title>
		<link>https://demenz-im-krankenhaus.de/2021/03/19/demenzprojekte-neu-innovativ-nie-nachhaltig/#comment-35</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 13:24:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://demenz-im-krankenhaus.de/?p=708#comment-35</guid>

					<description><![CDATA[&quot;aus der Seele&quot;
Seit über 30 Jahren arbeite ich als Pflegefachkraft (mit diversen Weiterbildungen), in einem Gerontopsychiatrischen Fachbereich einer Psychiatrischen Klinik und begleite und pflege Menschen mit Demenz, die zu uns, auf Grund von Krisen (ich frage mich oft wesen Krisen) zur Behandlung geschickt werden. Viele Kolleginnen und Kollegen, und Projekte habe ich schon kommen und vor allem wieder gehen sehen. Und auch ich muss sagen, es wird zunehmend schwieriger &quot;adressatengerechte&quot;; schon das Wort verspricht Anonymität; nennt es besser personenbezogene Pflege und Behandlung zu gewährleisten. Ausdauer, Teamspirit und Kreativität am Kunden, ist nicht mehr gefragt, es zählt Dokumentation, Fallzahl und Wirtschaftlichkeit. Kleines Beispiel, die Verweildauerwurde von Jahr zu Jahr kürzer, wird zur Maxime und der &quot;nicht auffindbare Heimplatz&quot;, für Menschen mit herausfordernden Verhaltensweisen (wann wird diese Herausforderung von UNS angenommen?) ist wichtiger als die individuelle Pflege und Behandlung. Hat man einen dieser Plätze dann ergattert- schnell Verlegung. Das führt nicht selten zu &quot;Drehtüreffekten&quot;, sprich schneller wieder Einweisung. Aber Hallo! Das kennen Wir &quot;alten Hasen&quot; doch, war ja schon in den 1960 und 70 Jahren in der Psychiatrie ein ungelöstes Problem. Und heute wieder?!. Was haben wir dazugelernt? Mehr Experten, mehr Fortbildung; akademische Qualifizierung, zusätzliche Spezialisten in Büros, und gleichzeitige Ausdünnung der Pflege vor Ort. Aber was kann und wird dann umgesetzt in der Praxis, bei nicht gelösten STRUKTURQUALITÄTSPROBLEMEN (mein Personal rennt weg...). Entnervt verlassen die Kolleginnen/ Kollegen aus der Pflegepraxis, aller Ebenen und Sektoren dann das Gesundheitswesen. Und dennoch werde ich weiter KLEINE und von mir prüfbare Projekte auf Station mit meinen Kolleginnen/ Kollegen machen. Aber Zukunft im System sieht für die Betroffenen und uns Pflegepraktikerinnen/ Pflegepraktiker anders aus.
P.S. Ich möchte am jährlichen Welt- Alzheimer Tag (21. September) nicht wieder Projekte   aus dem Ausland, in der Tagesschau, ansehen müssen, wäre schön wenn sich mal aus Deutschland etwas nachhaltig etablierst finden würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;aus der Seele&#8220;<br />
Seit über 30 Jahren arbeite ich als Pflegefachkraft (mit diversen Weiterbildungen), in einem Gerontopsychiatrischen Fachbereich einer Psychiatrischen Klinik und begleite und pflege Menschen mit Demenz, die zu uns, auf Grund von Krisen (ich frage mich oft wesen Krisen) zur Behandlung geschickt werden. Viele Kolleginnen und Kollegen, und Projekte habe ich schon kommen und vor allem wieder gehen sehen. Und auch ich muss sagen, es wird zunehmend schwieriger &#8222;adressatengerechte&#8220;; schon das Wort verspricht Anonymität; nennt es besser personenbezogene Pflege und Behandlung zu gewährleisten. Ausdauer, Teamspirit und Kreativität am Kunden, ist nicht mehr gefragt, es zählt Dokumentation, Fallzahl und Wirtschaftlichkeit. Kleines Beispiel, die Verweildauerwurde von Jahr zu Jahr kürzer, wird zur Maxime und der &#8222;nicht auffindbare Heimplatz&#8220;, für Menschen mit herausfordernden Verhaltensweisen (wann wird diese Herausforderung von UNS angenommen?) ist wichtiger als die individuelle Pflege und Behandlung. Hat man einen dieser Plätze dann ergattert- schnell Verlegung. Das führt nicht selten zu &#8222;Drehtüreffekten&#8220;, sprich schneller wieder Einweisung. Aber Hallo! Das kennen Wir &#8222;alten Hasen&#8220; doch, war ja schon in den 1960 und 70 Jahren in der Psychiatrie ein ungelöstes Problem. Und heute wieder?!. Was haben wir dazugelernt? Mehr Experten, mehr Fortbildung; akademische Qualifizierung, zusätzliche Spezialisten in Büros, und gleichzeitige Ausdünnung der Pflege vor Ort. Aber was kann und wird dann umgesetzt in der Praxis, bei nicht gelösten STRUKTURQUALITÄTSPROBLEMEN (mein Personal rennt weg&#8230;). Entnervt verlassen die Kolleginnen/ Kollegen aus der Pflegepraxis, aller Ebenen und Sektoren dann das Gesundheitswesen. Und dennoch werde ich weiter KLEINE und von mir prüfbare Projekte auf Station mit meinen Kolleginnen/ Kollegen machen. Aber Zukunft im System sieht für die Betroffenen und uns Pflegepraktikerinnen/ Pflegepraktiker anders aus.<br />
P.S. Ich möchte am jährlichen Welt- Alzheimer Tag (21. September) nicht wieder Projekte   aus dem Ausland, in der Tagesschau, ansehen müssen, wäre schön wenn sich mal aus Deutschland etwas nachhaltig etablierst finden würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
